10.03.2017
Quelle: pixabay.com

Nach übereinstimmenden Medienberichten hat sich die Regierungskoalition auf Details bei der Reform des MuSchG geeinigt. Der Mutterschutz soll danach künftig auch für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen gelten. Zudem will man Arbeitszeitbeschränkungen für Schwangere lockern und Mütter von behinderten Kindern soll mit der Reform vier Wochen länger Mutterschutz nach der Geburt gewährt werden, sodass sie insgesamt von zwölf Wochen Auszeit profitieren.

10.03.2017
Quelle: pixabay.com

Die Erwerbstätigenzahl hat im vergangenen Jahr mit 43,6 Millionen (plus 1,2 %) einen Höchststand erreicht. Das ließ auch das Arbeitsvolumen um 500 Millionen Stunden auf 59,4 Milliarden steigen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

08.03.2017
Quelle: pixabay.com

Obwohl Frauen in Spitzenpositionen von deutschen Unternehmen i. d. R. selten anzutreffen sind, glaubt laut einer Umfrage der Jobsuchmaschine Jobrapido der überwiegende Teil der Deutschen, dass sie genauso geeignet für Führungspositionen sind wie Männer.

06.03.2017
Quelle: pixabay.com

Lediglich 2 % der Studierenden und 3 % der Berufstätigen in Deutschland fürchten einen Verlust des Jobs aufgrund der Digitalisierung. Die meisten glauben laut der repräsentativen Continental „Karriere-Umfrage“ vielmehr, dass ihnen moderne Technologien dabei helfen, ihr Berufsleben besser mit dem Privat- und Familienleben zu vereinbaren. Gleichzeitig befürchten sie aber mehr Stress am Arbeitsplatz.

03.03.2017
Quelle: pixabay.com

§ 16 Abs. 2 TV-L privilegiert die beim selben Arbeitgeber erworbene einschlägige Berufserfahrung gegenüber entsprechenden Zeiten bei anderen Arbeitgebern. Das verstößt nach einem Urteil des BAG vom 23.2.2017 (6 AZR 843/15) nicht gegen die unionsrechtlichen Freizügigkeitsvorschriften.

28.02.2017
Quelle: pixabay.com

Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) enthaltene Klausel, mit der nur der „jetzigen“ Ehefrau des Arbeitnehmers Hinterbliebenenversorgung zugesagt wird, benachteiligt den Mitarbeiter unangemessen. Eine solche Einschränkung der entsprechenden Zusage ist nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam, hat das BAG in einem Urteil vom 21.2.2017 (3 AZR 297/15) entschieden. Das bedeutet für Versorgungszusagen, die vor dem 1.1.2002 (Schuldrechtsreform) erteilt wurden, dass lediglich dann, wenn die Ehe bereits während des Arbeitsverhältnisses bestand, Rechte geltend gemacht werden können.

Seiten