02.02.2017
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Am ersten Tag in der Woche sind Fachkräfte (vor allem morgens) besonders aktiv bei der Jobsuche. Sie sind auf dem Weg zur Arbeit und haben während des Pendelns Zeit, sich mobil über neue Stellenangebote zu informieren. Das zeigt der monatliche Stepstone Fachkräfteatlas. Zudem wurden die Zugriffszahlen auf Stellenausschreibungen während des Tages und am Abend gemessen. So steigen die Seitenaufrufe vom Desktop-Rechner am Tage wieder an und am Abend überwiegt erneut der Zugriff von mobilen Endgeräten. Dann sind die meisten wieder auf dem Weg zurück nach Hause.

01.02.2017
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Seelenleiden bei Frauen gelten laut Krankenstandsanalyse der DAK-Gesundheit erstmals als Hauptursache für Fehlzeiten. Die Zahl der beruflichen Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen war insgesamt noch nie so hoch: Im Jahr 2016 kamen auf 100 Versicherte beider Geschlechter 246 Fehltage. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre hat sich damit die Zahl verdreifacht. 1997 waren es noch 77 Tage.

30.01.2017
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Die Vermutung einer Benachteiligung wegen eines in § 1 AGG genannten Grundes besteht nur dann, wenn Indizien vorliegen, die mit „überwiegender Wahrscheinlichkeit“ darauf schließen lassen, dass ein in der Norm genannter Grund ursächlich für die Benachteiligung war. Nur die „Möglichkeit“ einer Ursächlichkeit reicht nicht aus. Das hat das BAG in einem Urteil vom 26.1.2017 (8 AZR 736/15) klargestellt.

27.01.2017
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Nach § 17 KSchG ist der Arbeitgeber verpflichtet, bei geplanten Massenentlassungen innerhalb von 30 Kalendertagen zu ihrer Wirksamkeit vorher ordnungsgemäß den Betriebsrat zu konsultieren sowie das Vorhaben bei der Agentur für Arbeit anzuzeigen. Der durch die Norm gewährte Schutz ist europarechtlich durch die Massenentlassungsrichtlinie (98/59/EG) determiniert. Unter „Entlassung“ ist nach der Rechtsprechung des EuGH (vgl. Urt. v. 27.1.2005 – C-188/03, AuA 4/05, S. 242) die Kündigungserklärung zu verstehen. Das geht aus einem Urteil des BAG vom 26.1.2017 (6 AZR 442/16) hervor.

25.01.2017
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Zwei neue Studien beschäftigen sich mit den wichtigsten Schwerpunkten der Personalarbeit in diesem Jahr.

24.01.2017
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Im laufenden Jahr rechnen Arbeitgeber in Deutschland damit, mehr Kapazitäten für arbeitsrechtliche Fragen einplanen zu müssen. Insbesondere neue Gesetze sorgen laut einer Umfrage des Bundesverbands für Arbeitsrechtler in Unternehmen (BVAU)  für zunehmende Aufgaben.

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