28.11.2017
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Es ist mit der Verfassung vereinbar, dass das d´Hondtsche Höchstzahlverfahren bei der Verteilung der Betriebsratssitze im Rahmen der Wahl des Gremiums in § 15 Abs. 1 und 2 WO BetrVG angeordnet ist. Das hat das BAG in einem Beschluss des BAG vom 22.11.2017 (7 ABR 35/16) entschieden.

27.11.2017
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Während der Süden der Republik boomt, sieht es im Osten eher trist aus. Äquivalent entwickeln sich auch die Arbeitsmärkte der jeweiligen Regionen bis zum Jahr 2035. Aktuelle Ergebnisse regionalspezifischer Untersuchungen in der neuen Ausgabe der Reihe „BIBB REPORT“ der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) belegen dies.

24.11.2017
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In eigener Sache: Die AuA-Redaktion sucht für die kommenden 18 Monate einen Volontär (m/w) mit Kenntnissen im Arbeitsrecht. Wir bieten eine abwechslungsreiche Ausbildung in Vollzeit als Redaktionsvolontär/in in einem modernen Fachverlag. Als Teil eines kleinen Redaktionsteams wird das Handwerkszeug eines Fachredakteurs erlernt. Gefragt sind eine gute Ausdrucksweise und sprachliches Geschick sowie fundierte juristische Fachkenntnisse.

24.11.2017
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Übernimmt ein weltlicher Erwerber den Betrieb von einem kirchlichen Arbeitgeber im Wege des Betriebsübergangs, tritt der Erwerber nach § 613a Abs. 1 Satz 1 BGB in die Rechte und Pflichten aus dem zu diesem Zeitpunkt bestehenden Arbeitsverhältnisses ein. Das umfasst auch die arbeitsvertraglich vereinbarte dynamische Bindung an das kirchliche Arbeitsrecht (in den entsprechenden Arbeitsvertragsrichtlinien [AVR] geregelt), stellt das das BAG in einem Urteil vom 23.11.2017 (6 AZR 683/16) klar.

23.11.2017
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Bei Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Work-Life-Balance kommen uns sofort Bilder von Müttern und ihren Kindern in den Kopf. Wo aber bleiben die Väter?

22.11.2017
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Ein Arbeitnehmer, der allein infolge seiner beruflichen Tätigkeit polizeilichen Maßnahmen ausgesetzt ist und hierdurch einen Gesundheitsschaden erleidet, kann dies als Arbeitsunfall anerkennen lassen. Das geht aus einem Urteil des Hessischen LSG vom 17.10.2017 (L 3 U 70/14) hervor, wie die Pressestelle des Gerichts Anfang November mitteilt.

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