Was Sie in AuA 2/09 lesen können

Arbeit und Arbeitsrecht Heftcover
Bildunterschrift hier...
Corporate Compliance – Neue Herausforderungen für das deutsche Arbeitsrecht

Compliance – ein neuer Anglizismus, der seit fünf Jahren die deutsche Rechtssprache bereichert – bedeutet in direkter Übersetzung soviel wie „Einhaltung, Befolgung, Übereinstimmung“. Gemeint ist damit das Einhalten von Regeln, und wenn es sich dabei um Gesetze handelt, kann man schlicht von „Gesetzestreue“ sprechen. Dass es damit in vielen Unternehmen nicht zum Besten steht, ist bekannt. Abgesehen davon, dass niemand mehr alle Vorschriften kennt, geschweige denn versteht, wird auch ganz bewusst gegen das Gesetz verstoßen: „Der Ehrliche ist der Dumme“, „die Konkurrenz schläft nicht“, „das Geschäft geht vor“, heißt es. Das geht so lange gut, bis etwas passiert. Dann droht die Haftung. Die Beteiligten werden straf- und zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen, die Firmen müssen Schadensersatz und Bußgelder zahlen und stehen als Gesetzesbrecher medienwirksam am Pranger.

Weitere Themen sind: 
  • Ethikrichtlinien und Mitbestimmung – Das BAG sorgt für Klarheit
  • Vertragliche Regelung und Rechtsprechung – Das Weisungsrecht
  • Ein Überblick – Die betriebliche Übung
  • Internationale Personalarbeit – Arbeitnehmerschutz in China
  • Sonderfragen zum Pflegezeitgesetz – Pflegezeit und Altersteilzeit
  • Best Practice – Das Job-Familien-Konzept bei Continental
  • Optimale Personalarbeit – Eine hochkultivierte Logistik-Beratung
  • Ein Stress-Job, den keine Führungskraft mag – Personal abbauen
  • Kinderbetreuung – Zuschuss gem. § 3 Nr. 33 EStG
  • Zeitwertkonten – Ersatz für die Altersteilzeit?
Rechtsprechung: 

Natürlich finden Sie im Heft wieder aktuelle Rechtsprechung vom Bundesarbeitsgericht und den Landesarbeitsgerichten, leicht verständlich kommentiert, z.B. zu den Themen

  • Abfindung nach § 1a KSchG (BAG)
  • Verwirkung des Widerspruchsrechts (BAG)
  • Anspruch auf Altersteilzeit (BAG)
  • AGB-Kontrolle bei Ausschlussfristen (BAG)
  • Sozialauswahl bei betriebsbedingter Kündigung (BAG)
  • Diskriminierungsbeweis mit einer Statistik (BAG)
  • Teilnahme am Personalgespräch (LAG Niedersachsen)

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