10.07.2018
© Robert Kneschke/stock.adobe.com

Der demografische Wandel wird zunehmend zur finanziellen Belastung für die Rentenversicherung. Arbeitnehmer werden künftig länger im Berufsleben bleiben und müssen daher möglichst lange gesund und einsatzfähig sein. Es besteht großer Handlungsbedarf angesichts der alarmierenden Zahlen aus dem TK-Gesundheitsreport, denn viele sind hierzu nicht in der Lage.

06.07.2018
Quelle: pixabay.com

Auf Fälle effektiver Kapitalerhöhung kann nach einem Urteil des BAG vom 27.6.208 (10 AZR 295/17) nicht die Regelung des „Verwässerungsschutzes“ bei nominellen Kapitalerhöhungen (§ 216 Abs. 3 Satz 1 AktG) angewendet werden.

04.07.2018
Quelle: pixabay.com

Neben dem Grundgehalt kommen bei der Generation der 1980 bis 2000 Geborenen Benefits wie Sport- und Gesundheitsangebote, Rabatte und Fahrtkostenzuschüsse sowie sonstige Vorteile (z. B. Firmenwagen) besonders gut an. Das zeigt das aktuelle GenY-Barometer von Absolventa. Laut der Studie, die in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Trendence durchgeführt wurde, betrachten knapp 63 % der jungen Befragten Benefits als grundsätzlich wichtig.

02.07.2018
Quelle: pixabay.com

Der Anspruch auf eine jährliche Sonderzahlung kann in einem Tarifvertrag vom Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem Stichtag außerhalb des Bezugszeitraums im darauffolgenden Jahr abhängig gemacht werden. Das hat das BAG in einem Urteil vom 27.6.2018 (10 AZR 290/17) entschieden.

29.06.2018
Quelle: pixabay.com

Arbeitnehmer sind hierzulande eher bescheiden: Wenn man sie fragt, wie viele Urlaubstage sie sich ganzjährig selbst geben würden, sind das im Schnitt lediglich 32,2 Tage. Im Xing-Urlaubsreport 2018 wurden diese und weitere Zahlen zum Thema erhoben. Sie sind Teil der alljährlichen repräsentativen Studie „Kompass Neue Arbeitswelt“ im 1. Quartal des Marktforschungsinstituts marketagent.com.

26.06.2018
Quelle: pixabay.com

Zum zweiten Mal hat die Mindestlohnkommission einen Beschluss zur Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns gefasst und gleichzeitig den Zweiten Bericht zu den Auswirkungen der Lohnuntergrenze vorgelegt. Mit Wirkung zum 1.1.2019 soll der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland auf 9,19 Euro brutto je Zeitstunde und mit Wirkung zum 1.1.2020 auf 9,35 Euro steigen. Bei dem Beschluss handelt es sich um eine Empfehlung.

Seiten