Heftinhalt

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Wege zur Employer-Branding-Strategie – Kommunikation für Personalfragen

In nahezu jedem Unternehmen wird heute darüber gesprochen: Wie gewinnen und halten wir qualifizierte Arbeitnehmer, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Mit gezieltem Employer Branding erhöhen Firmen ihre Chancen im Wettbewerb um Talente und festigen die Mitarbeiterbindung. Die Verantwortung für das
Employer Branding ist aber in vielen Organisationen unklar und notwendige Investitionen werden gescheut.

 

Weitere Themen sind: 
  • Wozu braucht man das als Arbeitgeber? – Datenschutz-Folgenabschätzung

  • Neues vom EuGH – Rufbereitschaft als Arbeitszeit

  • Anwesenheitsverbesserung durch Mitarbeitergespräche – Ermitteln von Fehlzeitenursachen

  • Fünf Jahre BVAU – „Wir sind keine ‚Verhinderer‘“

  • Grundeinkommen, Fachkräftemangel und erfolgreiche Führung – „Es nimmt den Menschen die Existenzangst“

  • Blick in die Produktion – Zeitgemäße Personalplanung

  • Warum das Thema auf der Agenda stehen sollte – Produktivitätsfaktor Glück

  • Ist die Zukunft der Arbeit weiblich? – „No return on investment“

  • Mehr Zeit durch automatische Prozesse schaffen – Onboarding neuer MA

  • Die Reise der Vergütungssysteme geht weiter – Institutsvergütungsverordnung 3.0

Rechtsprechung: 

Natürlich finden Sie im Heft wieder aktuelle Rechtsprechung vom Bundesarbeitsgericht und den Landesarbeitsgerichten, leicht verständlich kommentiert, z. B. zu den Themen

  • Keine Altersdiskriminierung durch Befristung (EuGH)
  • Konsultation bei der Massenentlassung (EuGH)
  • Keine Hinterbliebenenversorgung für deutlich jüngere Ehepartner (BAG)
  • Kein Betriebsübergang bei fehlendem Wechsel der verantwortlichen Person (BAG)
  • Nichtige Mehrarbeitsvergütungsvereinbarung für Betriebsratsmitglied (BAG)
  • Arbeitsvertragliche Ausschlussfrist für Urlaubsabgeltung (BAG)
  • Arbeitgeberdarlehen, Gesamtfälligkeit und Ausschlussfristen (BAG)
  • Anrechenbarkeit von Sonn- und Feiertagszuschlägen (BAG)
  • Whistleblowing: Kein Beschlagnahmeschutz für externe Ombudsleute (LG Bochum)

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Im nächsten Heft: 

Krankheit des Arbeitnehmers
Die jüngste Diskussion über die Personalpolitik der Deutschen Post hinsichtlich der Entfristung der Arbeitsverträge von Angestellten sorgte für große mediale Beachtung. Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, sich vor späteren krankheitsbedingten großen Fehlzeiten zu schützen bzw. für krankheitsbedingte Ausfälle vorzusorgen?

Präventionsleistungen der DRV Bund
Seit 2009 kann die Rentenversicherung verhaltensorientierte Präventionsleistungen für Versicherte mit ersten gesundheitlichen Beeinträchtigungen erbringen, sofern diese ihre ausgeübte Beschäftigung gefährden. Entsprechende Ansätze wurden zunächst in Modellprojekten erprobt und mit positivem Ergebnis evaluiert. Zum 1.1.2017 wurden die Präventionsleistungen der Rentenversicherung gestärkt. Mit dem Flexirentengesetz wurden aus Ermessensleistungen Pflichtleistungen.

Entgelttransparenzgesetz im Praxistest
Seit Januar 2018 haben Beschäftigte das Recht, zu erfahren, nach welchen Kriterien und Verfahren ihr Entgelt festgelegt wurde und welche für eine andere Tätigkeit gelten, die sie für gleich oder gleichwertig erachten. Das Gesetz stellt die Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen – angefangen bei der Umsetzung des weiten Entgeltbegriffs und der Berechnung des statistischen Median der Vergleichsgruppe bis hin zur Ausgestaltung des Antwortschreibens.