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Die Klägerin war seit 2012 als Sachbearbeiterin im Bereich Buchhaltung beschäftigt. Am 10.1.2018 schlossen die Parteien in den Geschäftsräumen der Firma einen Aufhebungsvertrag zum 31.1.2018. Darin verpflichtete sich der Arbeitgeber, das Arbeitsverhältnis bis zum Beendigungstermin ordentlich abzurechnen und stellte die Klägerin von ihren Dienstpflichten frei. Außerdem enthielt der Aufhebungsvertrag eine umfassende gegenseitige Abgeltungsklausel. Dem vorangegangen waren bewusste Fehlbuchungen der Klägerin, die Anfang Januar 2018 ans Tageslicht kamen.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid

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Artikel Aufhebungsvertrag
Seite 674 bis 675
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Body Teil 1

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Die Parteien streiten über einen Vergütungsanspruch aus Annahmeverzug. Die Klägerin war bei dem Beklagten mit einer Wochenarbeitszeit

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Der Kläger wurde anlässlich eines Betriebsübergangs fehlerhaft über den Betriebserwerber unterrichtet. Er setzte sein Arbeitsverhältnis

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Die Parteien eines Arbeitsverhältnisses hatten eine sechsmonatige Probezeit mit beiderseitiger Kündigungsfrist von zwei Wochen vereinbart. Der

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Die Parteien streiten darüber, ob die Arbeitsverhältnisse der drei Klägerinnen auf die beklagte Service-GmbH übergegangen und die

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Gem. § 159 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 1. Alt. SGB III (Lösungstatbestand) tritt eine Sperrzeit wegen Arbeitsaufgabe ein, wenn die oder der

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Die Beteiligten streiten über das Hinzuziehen von Betriebsratsmitgliedern zu Personalgesprächen, die den Abschluss von