Doppelte Haushaltsführung

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 Bild: zwehren/stock.adobe.com
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In einem vom BFH durch Urteil vom 3.4.2019 (VI R 15/17) entschiedenen Fall hatte der Kläger die im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung gekaufte und genutzte Wohnungveräußert. Da ein länger laufender Kreditvertrag mit der Bank vorzeitig zu tilgen war, musste er eine Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen. Diese versuchte er im Rahmen seiner Steuererklärung bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit als Werbungskosten abzuziehen.

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Rainer Kuhsel

Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Köln

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Artikel Doppelte Haushaltsführung
Seite 479

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