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Die Antragstellung im arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahren
Preis: 199,00 Euro zzgl. USt.
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Problemfelder in der Praxis – typische Fehler vermeiden
Auch in arbeitsgerichtlichen Prozessen ist die Antragstellung ein zentraler Bestandteil der mündlichen Verhandlung und hat eine herausragende Bedeutung. Der Antrag bestimmt den Streitgegenstand und damit auch die Vollstreckbarkeit. Außerdem bestimmt der Antrag den Umfang der Rechtskraft eines Urteils. Kurzgefasst: mit der Antragstellung wird der Rechtszug „auf das Gleis gesetzt“. Hierbei sollten Fehler tunlichst vermieden werden!
In der Praxis wird der korrekten Formulierung der Anträge häufig nicht die notwendige Sorgfalt zugemessen. Die daraus nachteilhaften Folgen für die Parteien können beträchtlich sein. Das Seminar möchte an dieser Stelle Hilfestellung leist
INHALTE
- Korrekte Antragsformulierung, insbesondere bei Kündigungsschutzverfahren, Zahlungsklagen, Abrechnungsklagen, Klage auf (Weiter-)Beschäftigung, ….
- Fallbeispiele aus der gerichtlichen Praxis
- Aktuelle Rechtsprechung
- Vermeidung typischer Fehler
- Besonderheiten der Zwangsvollstreckung im Arbeitsrecht
- Anträge im einstweiligen Rechtsschutz
Unser Online-Seminar macht Sie fit für die praxisrelevanten Problemfelder bei der Antragstellung im Arbeitsgerichtsprozess.
ZIELGRUPPE
Rechtsanwälte, Verbandsjuristen, arbeitsrechtliche Praktiker, die ihre prozessualen Kenntnisse im arbeitsgerichtlichen Verfahren auffrischen oder vertiefen wollen.
Die Inhalte des Seminars sind zur Pflichtfortbildung gem. § 15 FAO geeignet.
Matthias Mohn
Richter am Arbeitsgericht
Arbeitsgericht Freiburg
