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Die Start-up-Szene und das Arbeitsrecht: Unternehmerische Freiheit – arbeitsrechtlich eingeschränkt

Deutschland und insbesondere Berlin bemühen sich, zu den wichtigsten Start-up-Szenen der Welt zu gehören, doch beklagen die Gründer nach wie vor die rechtlichen Rahmenbedingungen und den behördlichen Aufwand. Dabei ist der regulatorische Rahmen in einem modernen Bildungssystem einer der wichtigsten Faktoren für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft eines Landes (reports.weforum.org/global-competitiveness-index/#topic=data).

Weitere Themen sind: 
  • Die Betriebsratswahl 2018 naht – Ablauf und Wahlanfechtung
  • Interview – Rahmenbedingungen für die Industrie 4.0
  • Droht Verjährung? – Sammelklage: Das Fristen-Problem
  • Flexibilität vs. Sozialauswahl – Vorsicht bei Versetzungsklauseln!
  • Wie sich Deutschlands Unternehmen digitalisieren – Chief Digital Officer
  • New Work – „Jeder will etwas tun“
  • Arbeit 4.0 – Grund zur Panik?
  • Eignungsdiagnostik – Fingerabdruck für die Sprache
  • Entwicklungen zur Überleitung in den Ruhestand – Restrukturierungen
Rechtsprechung: 

Natürlich finden Sie im Heft wieder aktuelle Rechtsprechung vom Bundesarbeitsgericht und den Landesarbeitsgerichten, leicht verständlich kommentiert, z. B. zu den Themen

Entscheidung des EuGH in Sachen Asklepios (EuGH)

  • Betriebsvereinbarung: Sonderregelung bei Rentennähe erforderlich (BAG)
  • Darlegungs- und Beweislast im Überstundenprozess (BAG)
  • Aufhebungsvertrag oder (neue) Befristung? (BAG)
  • Innerbetriebliche Ausschreibungen beim Einsatz von Leiharbeitnehmern (BAG)
  • Annahmeverzug bei Leistungsunfähigkeit und Betriebsrisiko (BAG)
  • Folgen illegaler grenzüberschreitender Arbeitnehmerüberlassung (BSG)
  • „Junior Consultant“ und „Berufsanfänger“ in Stellenanzeigen (LAG Baden-Württemberg)

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Im nächsten Heft: 

Round Table zum Arbeitsrecht
Die Legislaturperiode der dritten Großen Koalition in der Bundesrepublik neigt sich dem Ende. Im Arbeitsrecht haben der nationale und der europäische Gesetzgeber eine Vielzahl an Neuregelungen getroffen. Auch die Rechtsprechung der nationalen und europäischen Gerichte war rege. Zeit für einen Rück- und Ausblick. AuA diskutierte mit Arbeitsrechtsexperten aus der Praxis.

Skype und Video-Interviews in Personalauswahlverfahren
Die Datenschutzbehörden NRW und Berlin haben ihre Tätigkeitsberichte für 2016 veröffentlicht. Darin nehmen die Behörden u. a. zum Thema Beschäftigtendatenschutz Stellung und thematisieren hier auch Bewerbungsgespräche über Skype und videobasierte zeitversetzte Interviews.

Die Macht von HR
Nicht alle berechtigten Anliegen der Personalabteilung lassen sich bei den Ansprechpartnern durchsetzen. Dabei reicht die Palette des Widerstands von sachlich begründeten Ablehnungen bis zu polemischen – oftmals persönlichen – Angriffen. Exemplarisch wird dies immer wieder bei Stellenbesetzungen und Personalentwicklungsmaßnahmen festgestellt.