Arbeitslust statt Arbeitsfrust

(c) tim reckmann / pixelio.de
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Alle beschweren sich - aber eigentlich sind die meisten zufrieden: Drei Viertel der Arbeitnehmer haben Spaß im Job, fand die CreditPlus Bank AG in der Umfrage „Beruf und Karriere 2014“ heraus.

Nur wenige sind tatsächlich unglücklich. Bei rund jedem Fünftem ist der Arbeitseinsatz von der Tagesform abhängig, 5 % sind eher unzufrieden und noch weniger haben gar kein Vergnügen bei der Arbeit. Mehr als ein Drittel der 25 bis 34-Jährigen geben an, uneingeschränkt große Freude zu haben. Bei den Befragten zwischen 35 und 44 Jahren nimmt diese Tendenz hingegen etwas ab, so dass nur noch ein Viertel Lust auf den Job hat.

Die Gründe sind vielfältig: Etwa ein Drittel der Deutschen ist stolz, wenn es Ergebnisse produzieren und Schwierigkeiten meistern kann. Häufigstes Motiv ist daher die Zufriedenheit über die eigene Leistung. Jeder Fünfte möchte im Beruf etwas erleben und 15 % hoffen mit Ehrgeiz das Gehalt zu steigern. Fast genauso viele wollen eine Tätigkeit ausüben, die sinnvoll für die Gesellschaft ist. Der soziale Kontakt zu Arbeitskollegen ist für Frauen Motivationsgrund Nummer eins; bei Männern ist dies nur für jeden Zehnten wichtig.

Der Kongress vermittelt Geschäftsführern, Personalleitern, Verbandsjuristen und Fachanwälten in kompakter Form Kenntnisse zu den aktuellen rechtspolitischen Entwicklungen im Arbeitsrecht und gibt einen Überblick über wichtige Tendenzen aus der Rechtsprechung.

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