Gute Aussichten für Azubis

(c) RainerSturm / pixelio.de
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Im vergangenen Jahr wurden zwei Drittel aller Auszubildenden von den Betrieben übernommen. Seit 1996 ist damit laut einer repräsentativen Befragung durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der höchste Stand der Übernahmequote erreicht.

Gleichzeitig haben die Unternehmen aber immer größere Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen: 2013 blieb jede fünfte Stelle frei. Im Osten Deutschlands war es sogar jede dritte, was man hier auf den Geburtenrückgang nach der Wende zurückführen kann. Insgesamt war im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der Betriebe ausbildungsberechtigt, von diesen bildete dann etwa die Hälfte tatsächlich aus. Dabei haben Mittel- und Großbetriebe einen größeren Anteil als Kleinbetriebe. Für letztere sind die personellen, technischen und finanziellen Lasten vergleichsweise größer und ihr Bedarf an Nachwuchskräften ist regelmäßig nicht so hoch.

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„Der Bewerbermarkt für Auszubildende ist größtenteils schon leergefegt“, warnt Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und

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Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt die Integration Geflüchteter in den hiesigen Arbeitsmarkt in den

Im vergangenen Jahr verdiente ein Auszubildender in Westdeutschland durchschnittlich 802 Euro und im Osten Deutschlands 737 Euro brutto pro Monat