Höchststand bei geleisteten Arbeitsstunden

©PIXELIO/Gerd Altmann
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In Deutschland wird so viel gearbeitet wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr: Das Arbeitsvolumen ist nochmals angestiegen. Dies berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Im ersten Quartal 2012 sei die Zahl der bezahlten Arbeitsstunden der Erwerbstätigen in Deutschland auf mehr als 15 Milliarden angestiegen. Zwei Drittel davon würden auf der gestiegenen Zahl der Erwerbstätigen, ein Drittel auf längeren Arbeitszeiten beruhen. Im Gegensatz zum Vorjahr ergibt dies einen Anstieg von 2,3 %.  Die Wochenarbeitszeit im ersten Quartal 2012 sei mit 37,96 Stunden fast gleich geblieben.


Die konjunkturelle Kurzarbeit spiele keine große Rolle mehr.
Die Vollzeitbeschäftigung habe 1,8 % gegenüber dem Vorjahr zugenommen, die Teilzeitbeschäftigung um 1 %.

Bei der Zahl der Überstunden gebe es eine Abnahme zu verzeichnen, insbesondere bei den bezahlten Überstunden. „Die Rückgänge bei den besonders konjunkturflexiblen Komponenten der Arbeitszeit – bezahlte Überstunden und Stunden auf Arbeitszeitkonten – können als Vorboten einer langsameren Gangart der Wirtschaft gedeutet werden“, erklärten die Arbeitsmarktforscher des IAB.

Der Krankenstand habe mit 4,17 % unter dem Niveau des Vorjahrs gelegen.

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Die Erwerbstätigenzahl hat im vergangenen Jahr mit 43,6 Millionen (plus 1,2 %) einen Höchststand erreicht. Das ließ auch das Arbeitsvolumen um 500

Im dritten Quartal 2018 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland mit 15,46 Milliarden Stunden ganze 1,4 % mehr als im Vorjahr. Mehr wurde seit dem