Lieber keine neuen Mitarbeiter als schlechte

(c) Claudia Hautumm / pixelio.de
(c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Mehr als ein Viertel der deutschen Chefs beklagt sich über unmotivierte Berufsanfänger. Wie groß der Unmut über fehlende Qualifikationen ist, stellt eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey heraus.

Die Befragten bemängelten vor allem die Arbeitsmoral und die fehlenden Fähigkeiten zur systematischen Problemlösung. Daraus ziehen sie schwer wiegende Konsequenzen: Knapp ein Drittel lässt offene Lehrstellen lieber unbesetzt, als unzureichende Kandidaten einzustellen, die sich bei ihnen beworben haben. Heikel erscheint dies vor dem Hintergrund, dass vorrangig kleine und mittlere Unternehmen Probleme bei der Rekrutierung von Bewerbern haben.

Auch die Probleme der jungen Generation in Krisenländern, wie Frankreich, Griechenland, Italien und Portugal sind nicht allein der wirtschaftlichen Flaute geschuldet. Ebenso spielen die Schwächen der dortigen Berufsausbildung eine wichtige Rolle, hat die Untersuchung ergeben.

Nun ist das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) mit fast einjähriger Verspätung durch den deutschen Bundestag verabschiedet worden.
Welche Auswirkungen haben die Neuregelungen auf die betriebliche Praxis und wo besteht konkreter Handlungsbedarf

Printer Friendly, PDF & Email

Beinahe die Hälfte der Unternehmen in Deutschland leidet unter akutem Fachkräftemangel. Die Zahlen sind damit im Vergleich zu 2014 angestiegen. Jede

Gerade einmal jeder vierte Vorgesetzte in deutschen Unternehmen kann die seelische Widerstandsfähigkeit der Beschäftigten in seinem Team stärken. Rund

Seit nunmehr sechs Jahren sind mehr Ausbildungsplätze unbesetzt als Bewerber unversorgt. Vor allem haben die Unternehmen Probleme beim Recruiting

Fachkräftemangel, Rente mit 67 etc. - doch wer sucht gezielt nach älteren Arbeitnehmern? Laut einer neuen Studie des Beratungsunternehmens Mercer und

Networking zählt für viele Menschen nicht zu ihren Stärken. Auch deshalb wünschen sie sich mehr Unterstützung im Bewerbungsdschungel. Was weitere

Zwischen 2007 und 2013 sank die Zahl der Ausbildungsbetriebe in Deutschland um rund 52.000. Jedes zehnte Unternehmen zog sich demnach aus der