Recruiting – viele Bewerber lügen bei der Jobsuche

(c) I-vista / pixelio.de
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43 % der Kandidaten flunkern in ihren Bewerbungsunterlagen hin und wieder, nur 57% sind stets ehrlich. 14 % schwindeln ab und zu im Anschreiben oder Lebenslauf. Ein Drittel erzählt Personalern sogar regelmäßig Unwahrheiten. Jeder zweite Personaler prüft deshalb bei Verdacht die Zeugnisse, fand der Umfrage-Report 2014/2015 der Jobbörse Jobware heraus.

Die Analyse zeigt noch mehr: Die Hochschulwahl der Absolventen spielt für 71 % der Personaler keine Rolle, entscheidender sind die Qualifikationen. Für die Hälfte der Arbeitgeber haben Trainees bessere Karrierechancen als Praktikanten.
Etwas mehr als ein Drittel der Recruiter prüft regemäßig die sozialen Profile der Bewerber – 45 % tun dies zumindest ab und zu.
Lücken im Lebenslauf wirken sich für fast alle befragten Personaler negativ aus. Eine verpflichtende Gehaltsangabe in Stellenanzeigen fordern fast 80 % der Unternehmen. Dabei liefern Initiativbewerbungen einen exklusiven Zugang zu interessanten Bewerbern, meinen viele Personaler – 94 % der Bewerber sehen das anders.
Die meisten Unternehmen reagieren auf Bewerbungen innerhalb der erste vier Wochen nach deren Eingang. Die Kandidaten erwarten aber bereits innerhalb der ersten zwei Wochen eine Rückantwort.

Weiterführende Links:
http://www.jobware.de/export/sites/jobware.de/.media/Download/Umf...

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Neun von zehn Personalern freuen sich über eine höfliche Antwort der Kandidaten, denen sie gerade abgesagt haben. Das kann sich für diese lohnen:

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