Was sind die Top-5-Ausbildungsberufe?

Quelle: pixabay.com
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Die Rangliste der Ausbildungsberufe mit den meisten Neuabschlüssen führte im vergangenen Jahr erneut der Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement an. 2016 unterzeichneten bundesweit rund 28.656 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag in diesem Bereich. Mit Stichtag 30.9.2016 analysierte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Zahlen aller abgeschlossenen Neuverträge.

Auf den Rängen folgen:

  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit 25.191 Neuabschlüssen,
  • Verkäufer/-in (23.850),
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/-in (21.465) sowie
  • Industriekaufmann/-frau mit 17.934 abgeschlossenen Verträgen.

Allerding gibt es noch immer große Unterschiede zwischen den Geschlechtern bei der Wahl des Jobs. Weibliche Auszubildende sind vor allem in den kaufmännischen Berufen, im Einzelhandel, im Groß- und Außenhandel sowie bei den Industriekaufleuten, in den medizinischen Berufen sowie im Hotelgewerbe und unter den Friseuren zu finden. Männer favorisieren hingegen die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, die weiterhin mit großem Abstand die Spitzenposition einnimmt, gefolgt vom Beruf Elektroniker, dem Kaufmann im Einzelhandel, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Fachinformatiker, und der Fachkraft für Lagerlogistik.

Insgesamt betrachtet steigen insbesondere die Zahlen der Neuabschlüsse im Bereich Fachinformatik seit 2012 kontinuierlich an. Das, so das BIBB, zeige die gewachsene Nachfrage an gut ausgebildeten IT-Fachleuten in Deutschland. Entsprechend sei ein erhöhtes Engagement bei den Unternehmen zu beobachten, die die Ausbildung vorantrieben. Deutlich wird in diesem Ausbildungszweig aber erneut ein Gender Gap. Lediglich 8 % der Auszubildenden, die sich für den Beruf entschieden haben, sind Frauen. Als ausgeglichen bezeichnen kann man hingegen das Verhältnis bei den Bankkaufleuten. Der Frauenanteil liegt hier bei 52,2 %, der der Männer bei 47,5 %.

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Ein Anstieg der Tarifabschlüsse um 1,7 % – und damit deutlich niedriger als im Vorjahr –, so lautet die Bilanz am Ende des ersten Halbjahrs für 2010. 

Vom Konjunkturaufschwung profitieren auch die Mitarbeiter: Die Tarifabschlüsse im ersten Halbjahr 2011 liegen deutlich über denen des Vorjahres.  

So

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