Direkt zum Inhalt
Bild: HUSS-MEDIEN
Bild: HUSS-MEDIEN

Wokeness, bAV und Sonderzahlungen in der April-Ausgabe der AuA

Im Titelthema widmen sich Volker Stück und Boris Wein dem Thema Wokeness in der HR- und Arbeitsrechtspraxis und der Frage: Go woke – go broke?

In seinem Meinungsbeitrag appelliert Jan-Niklas Hustedt an Arbeitgeber, den demografischen Wandel als Chance zu begreifen und zu nutzen. Auch Dr. Jan Tibor Lelley und Armin Franzmann diskutieren im Wortwechsel die weitreichenden Folgen dieser Entwicklung am Beispiel von Generationenkonflikten im Betrieb.

Jan-Jacob Roeder und Dr. Rolf Kowanz legen den Fokus auf die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung sowie den „Kampf um junge Talente“ auf dem Bewerbermarkt und stellen Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung dar.

Manfred Schmid und Julia Fees beleuchten, was sich hinter dem Begriff „Employer of Record“ (EoR) verbirgt und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.

Clemens Stockmeier zeigt Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Betriebsratsarbeit auf.

Im zweiten Teil seines Beitrags zu den wesentlichen Grundsätzen der Vergütungsgestaltungen im Arbeitsverhältnis widmet sich Dr. Ewald Helml vertraglichen Regelungen von Sonderzahlungen.

Tony Matschullis setzt sich mit der Frage auseinander, ob die nationalen Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes i. V. m. der Kinderarbeitsschutzverordnung in Bezug auf die Beschäftigung Jugendlicher altersdiskriminierend und somit europarechtswidrig sind.

Unter dem Titel „Leuchtturm Europa“ widmet sich Max Thinius Veränderungen unserer Arbeitswelt durch aktuelle geopolitische Entwicklungen.

Ulrich Jaenicke, CEO der aconso AG, gibt im Gespräch Einblicke in die Entwicklung und Bedeutung automatisierter HR-Prozesse.

Redaktion (allg.)