Arbeitsmarkt: Weniger offene Stellen

© PIXELIO/Dieter Schütz
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Die Zahl der offenen Stellen auf dem Arbeitsmarkt ist auch im dritten Quartal 2011 gesunken und bleibt weiter unter einer Million. Dies geht aus einer Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) hervor.

 

Damit sei die Zahl der offenen Stellen zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen. Im Gegensatz zum zweiten Quartal 2011 habe es 56.000 Jobs weniger gegeben. Allerdings sei im Vergleich zum Vorjahr immer noch ein Zuwachs von 120.000 verfügbaren Arbeitsplätzen erkennbar. Die Anzahl der sofort zu besetzenden Stellen liege stabil bei nun 689.000. Dagegen hätten die später zu besetzenden Jobs im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 auf 231.000 abgenommen (-18 %). Eine Steigerung gebe es aber bei den der Arbeitsagentur gemeldeten Stellen. Deren Anteil liege nun bei 54 %. Die Verteilung auf die Bundesländer ergebe zudem weiterhin einen starken Ost-West-Unterschied: In Westdeutschland würden 780.000 neue Mitarbeiter gesucht, in Ostdeutschland dagegen nur 140.000.

IAB-Forscher Dietz erläuterte, dass „dies darauf hindeute, dass sich die Erwartungen der Betriebe im Hinblick auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung eintrüben und die Arbeitgeber bei ihren mittelfristigen Personalplanungen vorsichtiger werden“. Das IAB befragte im dritten Quartal 2011 9.000 Arbeitgeber aus allen Wirtschaftsbereichen.

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Im zweiten Quartal 2011 ist das Stellenangebot gegenüber dem Vorquartal leicht zurück gegangen.  

Das ergab eine Arbeitgeberbefragung des Instituts

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