Google, immer wieder Google

Quelle: pixabay.com
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Sowohl für die Studierenden der wirtschaftlichen Fachbereiche als auch für die der Ingenieurswissenschaften bzw. Informatik steht seit vielen Jahren fest: Google ist weltweit der attraktivste Arbeitgeber. Die diesjährige Auflage des Arbeitgeber-Rankings vom Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum listet zehn deutsche Firmen in den Top 50. Auf Platz zwei folgen bei den Wirtschaftswissenschaftlern Apple, Platz drei belegt EY. Die Ingenieurswissenschaftler und Informatiker wählten Microsoft auf den zweiten Rang und Apple auf den dritten.

Im Vergleich zu den Vorjahren büßten die Deutsche Bank und Automobilhersteller wie Daimler/Mercedes-Benz und die Volkswagen Group an Attraktivität ein. Eine Ausnahme ist die BMW Group, die sich bei den Ingenieuren auf Platz vier behauptet. Und so stellt Deutschland mit zehn Unternehmen hinter den USA immerhin die zweitmeisten Arbeitgeber im Ranking. Bei den Studenten der Wirtschaftswissenschaften sind es BMW Group (Platz 15), adidas group (19), Deutsche Bank (27), Daimler/Mercedes-Benz (36) und Volkswagen Group (40). Angehende Ingenieure und Informatiker wählten neben der BMW Group folgende Unternehmen ins Top 50 Ranking: Siemens (Platz 8), Daimler/Mercedes-Benz (19), Volkswagen Group (20), Bosch (35), BASF (36), Bayer (43) und adidas auf Rang 44.

Stefan Lake von Universum nutzt die Vorstellung der Studie für einen Appell: „Die Erwartungen der Studierenden an die Arbeitgeber in englischsprachigen Ländern wie Australien, Großbritannien und den USA unterscheiden sich überraschend wenig. Dennoch tun Unternehmen gut daran, bei ihren Employer-Branding-Aktivitäten die jeweiligen nationalen Besonderheiten zu beachten. Der Schlüssel zum erfolgreichen Aufbau einer starken Arbeitgebermarke liegt in einer genauen Analyse:

  • Wie wird ein Unternehmen von den verschiedenen länderspezifischen Zielgruppen wahrgenommen?
  • Was ist ihnen besonders wichtig?

Hier gibt es durchaus signifikante Unterschiede. So können Unternehmen ihre Strategie ganz gezielt ausrichten. Ein Employer-Branding-Ansatz im Sinne von ’one size fits all’ funktioniert erfahrungsgemäß nicht“.

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