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Recruiting im Mittelstand: Von der Bedarfsanalyse bis zum Onboarding
Recruiting im Mittelstand: Von der Bedarfsanalyse bis zum Onboarding
Immer wieder kommt es in der Praxis zu Unsicherheiten, die gravierende Folgen haben können – zuletzt u.a. mit Blick auf
- die verspätete Bedarfsplanung und deren Auswirkungen auf Überlastung, fehlerhafte Verträge oder teure Ad-hoc-Besetzungen,
- diskriminierende Kriterien in Anforderungsprofilen, die Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen können,
- fehlerhafte Formulierungen in Stellenausschreibungen mit Verstoß gegen das AGG,
- zu lange oder intransparente Auswahlprozesse, die zu Absprüngen qualifizierter Kandidaten führen, sowie
- unklare Vertragsinhalte oder mangelhafte Dokumentation bei der Entscheidungsfindung.
Für die Praxis sind zudem aktuelle Entwicklungen im Bereich Technologie und KI relevant:
- der Einsatz von Prognosetools für eine präzisere Bedarfsplanung,
- KI-gestützte Vorauswahl von Bewerbungen mit der Pflicht, Diskriminierung und Intransparenz zu vermeiden, sowie
- digitale Vertrags- und Onboarding-Prozesse, die Geschwindigkeit und Nachvollziehbarkeit erhöhen.
In unserem Online-Seminar erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wesentlichen Phasen des Recruitingprozesses – von der Bedarfsanalyse über Stellenausschreibung und Auswahlverfahren bis hin zum Vertragsabschluss und Onboarding. Dabei werden die größten Stolperfallen beleuchtet und praxisnahe Handlungsempfehlungen gegeben, wie sich Risiken vermeiden und Prozesse effizienter gestalten lassen.
Tobias vereint technisches Verständnis, Prozesskompetenz und Leidenschaft für die Zusammenarbeit mit Menschen. Nach seiner technischen Ausbildung, dem Fachabitur und einem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Darmstadt sammelte er erste Erfahrungen im Projektmanagement und in interdisziplinären Teams. Früh zeigte sich dabei sein Interesse an der Schnittstelle zwischen Technologie und Organisation. Im globalen Projektmanagement für technische Produkte vertiefte er sein Know-how in der Steuerung komplexer Abläufe und in der Arbeit mit internationalen Teams. Besonders geprägt hat ihn die Erkenntnis, dass erfolgreiche Projekte weniger von der Technik, sondern vor allem von der Qualität der Zusammenarbeit abhängen.
