Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte während der Corona-Krise

1105
 Bild: pixabay.com
Bild: pixabay.com

Viele Arbeitnehmer sind derzeit von zu Hause aus tätig. Manche Mitarbeiter sind gar vollständig von der Arbeitsleistung freigestellt, z. B. aufgrund von Kurzarbeit. Dennoch steht ein Firmenwagen zur Verfügung. Wurde dieser auch für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte überlassen, ändert die Tätigkeit im Homeoffice nichts an der Notwendigkeit der pauschalen Versteuerung des geldwerten Vorteils mit 0,03 % des Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer. Nicht die tatsächliche Nutzung des Wagens, sondern die bestehende Möglichkeit zur Nutzung ist dafür ausschlaggebend.

Weiterlesen mit AuA-Digital

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie AuA-Digital oder AuA-Complete. Mehr Informationen zu unseren Produkten »

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Sandra Peterson

Sandra Peterson
Steuerberaterin, Referent Lohnsteuer, ZF Group, München

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte während der Corona-Krise
Seite 366
Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

In Zeiten von vermehrtem Arbeiten im heimischen Arbeitszimmer bleibt der Firmenwagen, der sonst auch für die Fahrten zur Arbeit genutzt

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Eine Fluggesellschaft bietet ihren Mitarbeitern freie oder verbilligte Flüge mit einer Reservierungsbeschränkung an. Entsprechend dem

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Der Kläger ist bei der beklagten Gewerkschaft als Gewerkschaftssekretär mit einer festen wöchentlichen Arbeitszeit angestellt