Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte während der Corona-Krise

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 Bild: pixabay.com
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Viele Arbeitnehmer sind derzeit von zu Hause aus tätig. Manche Mitarbeiter sind gar vollständig von der Arbeitsleistung freigestellt, z. B. aufgrund von Kurzarbeit. Dennoch steht ein Firmenwagen zur Verfügung. Wurde dieser auch für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte überlassen, ändert die Tätigkeit im Homeoffice nichts an der Notwendigkeit der pauschalen Versteuerung des geldwerten Vorteils mit 0,03 % des Bruttolistenpreises je Entfernungskilometer. Nicht die tatsächliche Nutzung des Wagens, sondern die bestehende Möglichkeit zur Nutzung ist dafür ausschlaggebend.

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Sandra Peterson

Sandra Peterson
Steuerberaterin, Referent Lohnsteuer, ZF Group, München

· Artikel im Heft ·

Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte während der Corona-Krise
Seite 366
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In Zeiten von vermehrtem Arbeiten im heimischen Arbeitszimmer bleibt der Firmenwagen, der sonst auch für die Fahrten zur Arbeit genutzt

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Ausgangssituation

Die mit einem zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellten Firmenwagen durchgeführten Fahrten zwischen der Wohnung des Arbeitnehmers

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Grundsätzliche Perspektive

Wie die Zukunft der Mobilität aussieht, kann nicht sicher prognostiziert werden. Der politische Wille ist

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Die Finanzämter haben auch während der Corona-Krise an der monatsweisen Versteuerung des Dienstwagens für die Fahrten Wohnung

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Wird ein Taxi auch privat genutzt, ist der geldwerte Vorteil dafür ebenfalls nach der 1 %-Methode auf Basis des inländischen Bruttolistenpreises im

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Tarifliche Besonderheiten

§ 1a BetrAVG ist tarifdispositiv, d. h. die Tarifpartner können vom Gesetz abweichende Regelungen zum Arbeitgeberzuschuss