Hochschulabsolventen auf dem Silbertablett

„Attract & harvest“ statt „post & pray“?

Arbeitgeber haben häufig Probleme, Stellen für Hochschulabsolventen extern zu besetzen und geben daher viel Geld für HR-Marketing aus. Das ist i. d. R. kein gut investiertes Geld. Erfolgversprechender könnte das sog. „Network Hiring“ aus dem „akademischen“ Ökosystem sein.

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 Bild: AA+W/stock.adobe.com
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Ausgangssituation

Der übliche Ansatz, Positionen bei externem Personalbedarf mit akademischen Nachwuchskräften bzw. Hochschulabsolventen zu besetzen, ist die klassische „Market Hiring“-Strategie (wobei 45 % der Unternehmen überhaupt keine bewusste Rekrutierungsstrategie haben (Hays-Studie:Rekrutierungsprozesse auf dem Prüfstand, 2013, S. 9):

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Boris-Rolf Dieter

Boris-Rolf Dieter
Dipl. jur. (Univ.), MBA, Senior Personalentwickler, IBM Deutschland, Ehningen bei Stuttgart

· Artikel im Heft ·

Hochschulabsolventen auf dem Silbertablett
Seite 36 bis 38
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Problempunkt

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