Vorbeschäftigung nach § 14 Abs. 2 TzBfG

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Vor dem Hessischen LAG stritten die Beteiligten im Rahmen einer Befristungskontrollklage um die Wirksamkeit einer sachgrundlosen Befristung des Arbeitsverhältnisses. Die Beklagte ist ein international tätiger Logistik- und Speditionsdienstleister und unterhält einen Betrieb am Flughafen. Der Kläger wurde mit Wirkung zum 1.7.2015 eingestellt. Der Arbeitsvertrag war bis zum Ablauf des 30.6.2016 befristet. Er enthielt darüber hinaus die Klausel: „Der Arbeitsvertrag wird wirksam vorbehaltlich der Vorlage eines einwandfreien Führungszeugnisses bis spätestens zum 15.9.2015.“ Der Kläger nahm seine Tätigkeit bei der Beklagten zum 1.7.2015 auf.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

· Artikel im Heft ·

Vorbeschäftigung nach § 14 Abs. 2 TzBfG
Seite 725
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Problempunkt

Die Parteien stritten jeweils über die Wirksamkeit einer sachgrundlosen Befristung eines Arbeitsverhältnisses. Die

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Widerspricht in Betrieben mit Betriebsrat dieser einer ordentlichen Kündigung nach § 102 Abs. 3 BetrVG frist- und ordnungsgemäß, muss der

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Wieder einmal musste sich das BAG mit der Frage der Abgrenzung eines Arbeitsverhältnisses vom Rechtsverhältnis eines Selbstständigen

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Vor dem LAG Baden-Württemberg (Urt. v. 11.3.2020 – 4 Sa 44/19) stritten die Parteien über die Wirksamkeit einer Befristung. Die Klägerin

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Zum Hintergrund und der IVV-Novelle 2020/21

Die Anpassungen der Eigenkapitalrichtlinie (Capital Requirements Directive, CRD V) sowie

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Nach § 106 GewO kann der Arbeitgeber Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher bestimmen, soweit diese