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Widerruf der Bestellung zum Datenschutzbeauftragten

Sikov/stock.adobe.com; HUSS-MEDIEN GmbH
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Lesedauer: ca. 5 Minuten

Widerruf der Bestellung zum Datenschutzbeauftragten

Problempunkt

Die Arbeitnehmerin war zur Datenschutzbeauftragten bestellt worden, was ca. 30 % ihrer Arbeitszeit ausmachte. Später wurde sie Betriebsratsmitglied. Die Arbeitgeberin beschloss, den Datenschutz für ihr Unternehmen und die Tochtergesellschaften an einen externen Dritten konzernweit einheitlich zu übertragen.

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