Deutschlands Kaderschmieden

© PIXELIO/Peter von Bechen
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Was ist hierzulande der sicherste Weg, um ins Top-Management eines deutschen Unternehmens aufzusteigen?  

Ein Studium an der Universität Mannheim – das hat das Netzwerk XING anhand der aktuellen Profilangaben seiner deutschen Mitglieder festgestellt. Nicht schlecht beraten seien ambitionierte Nachwuchsführungskräfte aber auch, wenn sie die Technische Universität München und die Universität Hamburg wählen, die die Plätze zwei und drei belegt hätten. Überdurchschnittliche Karrierechancen scheinen darüber hinaus die Hochschule für angewandte Wissenschaften München sowie die Technische Universität Berlin zu bieten. Sie fänden sich im Hochschulranking der ehemaligen Universitäten der deutschen Führungselite auf den Rängen vier und fünf.

Ja, und was haben die Damen und Herren nun so studiert? An erster Stelle stünden, wie nicht anders zu erwarten, die Wirtschaftswissenschaften. Ihnen folgten dich auf den Fersen Rechtswissenschaften und Informatik. Platz vier und fünf seien an das Ingenieurwesen und Medizin/Gesundheitswesen gegangen.

 

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Der überwiegende Teil der deutschen Hochschulabsolventen ist der Meinung, dass in den Universitäten keine angemessene Vorbereitung  auf eine

Der unabhängige Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf nimmt seine Arbeit auf. Wie das Bundefamilienministerium vergangene Woche mitteilte,

Jährlich veröffentlicht die amerikanische Cornell-Universität zusammen mit der französischen Elitehochschule INSEAD und den Vereinten Nationen ihren

Nachwuchs für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) dürfte schwer zu finden sein. Laut einer aktuellen Studie

Adios Fachkräftemangel? Ein weiterer (kleiner) Schritt dagegen ist zumindest getan: Das Bundeskabinett hat am 7.12.2011 einen Gesetzentwurf zur

Befristungen von Arbeitsverträgen im Hochschulbereich, die auf den Sachgrund der Drittmittelfinanzierung gestützt werden, können nach den Grundsätzen