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Titelbild der Oktober-Ausgabe
Bild: Marcos Osorio/Stocksy

Die Oktober-Ausgabe ist da!

QUO VADIS ARBEITSZEIT? Die neue Ausgabe widmet sich einem Arbeitsrechtsthema, das derzeit besonders stark in Bewegung ist. Zwischen verpflichtender Arbeitszeiterfassung, Höchstarbeitszeiten und Ruhezeiten stellt sich die Frage, wie viel Flexibilität das Arbeitszeitrecht künftig zulassen kann und soll. Isabelle Puhl beleuchtet den aktuellen Stand und die offenen Fragen nach den Leitentscheidungen von EuGH und BAG. Auch Dr. Antje Draheim nimmt die geplanten Reformen im Meinungsbeitrag in den Blick und stellt die Arbeitsmarktflexibilität auf den Prüfstand.

Gleichzeitig geht es um die Herausforderungen der Transformation: Oliver Land zeigt, wie Freiwilligenprogramme bei der Personalanpassung eingesetzt werden können, während Dr. Ewald Helml die Sozialauswahl sowie betriebsbedingte Beendigungs- und Änderungskündigungen näher betrachtet. Hinzu kommen neue Ansätze bei der Vergütung und Mitarbeiterbeteiligung, die im Wettbewerb um Fachkräfte zum entscheidenden Faktor werden können. Auch die geplante Lockerung des Kündigungsschutzes für Topverdiener wirft neue Fragen auf.

Weitere Beiträge beschäftigen sich mit Unternehmensmitbestimmung im Konzern, Meinungsfreiheit und Loyalitätspflichten, dem Umgang mit KI und Mitarbeiterscreenings sowie der Frage, warum sich Berufseinsteiger und Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zunehmend schwerer finden. Daneben geht es um die ausufernde Zeugnissprache und die stille Kündigung – und im Persönlich-Interview um die Unternehmerin und Eventveranstalterin Luisa Knopf.

Redaktion (allg.)