Aufhebungsvertrag: Schadensersatz wegen steuerlicher Falschberatung

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 Bild: pixabay.com
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Im September 2016 begannen Personalleiter und ein lange Jahre beschäftigter Maschinenbediener Verhandlungen über den Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Nachdem ein erster Anlauf, der ein Ausscheiden zum 31.10.2016 vorgesehen hätte, gescheitert war, schlossen die Parteien im November 2016 einen Aufhebungsvertrag zum 30.11.2016. Dieser sah die Zahlung einer Abfindung vor, wobei der Arbeitnehmer den Auszahlungszeitpunkt selbst festlegen konnte.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Aufhebungsvertrag: Schadensersatz wegen steuerlicher Falschberatung
Seite 50
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