Beförderung eines Angestellten zum Geschäftsführer

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 Bild: pixabay.com
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Wer sich als Geschäftsführer in einer GmbH bestellen lässt, muss wissen, dass er damit in aller Regel seinen Kündigungsschutz verliert. Dies zeigt ein Rechtsstreit vor dem LAG München. Der Kläger war seit 2014 als Leiter Krankenversicherung Service zu einer Bruttomonatsvergütung von 10.550 Euro tätig. Unter dem 15.11.2016 schlossen die Parteien einen Geschäftsführeranstellungsvertrag, der die gegenseitigen Rechte und Pflichten auf eine neue Grundlage stellte, ohne dass sich allerdings an der Vergütung etwas änderte. Die Parteien stellten darin fest, dass Nebenabreden nicht bestehen.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Beförderung eines Angestellten zum Geschäftsführer
Seite 546 bis 547
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