Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung bei Leistungsbeurteilung

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 Bild: pixabay.com
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Die Arbeitgeberin ist ein Unternehmen der Metallindustrie. Sie wendet kraft Verbandszugehörigkeit die Tarifverträge der nordrhein-westfälischen Metall- und Elektroindustrie an. Auf Grundlage des Entgeltrahmenabkommens in der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen (ERA-TV) führt sie Leistungsbeurteilungen durch, die Grundlage für die Zahlung einer tariflichen Leistungszulage für Beschäftigte im Zeitentgelt sind. Die tariflichen Regelungen sehen vor, dass das Leistungsverhalten aller Beschäftigten einmal im Kalenderjahr zu beurteilen ist.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung bei Leistungsbeurteilung
Seite 306
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1 Rechtsgrundlagen

Personalgespräche sind nur rudimentär gesetzlich geregelt; entsprechende Pflichten bzw. Obliegenheiten ergeben sich oft

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1 Überblick: Eintretende Änderungen zum Jahreswechsel

Das Gesetz verfolgt das Ziel, die Selbstbestimmung und bessere Teilhabe von behinderten Menschen

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Problempunkt

Die Parteien stritten über einen Entschädigungsanspruch des schwerbehinderten Klägers wegen Benachteiligung aufgrund einer Behinderung

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Problempunkt

Der 1948 geborene Mitarbeiter war seit 1991 als Textilarbeiter beschäftigt. Seit Juli 2007 war er durchgehend arbeitsunfähig erkrankt

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Problempunkt

Die Klägerin ist Alleinerbin ihres am 20.12.2010 verstorbenen Ehemanns, dessen Arbeitsverhältnis mit der Beklagten durch seinen

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Problempunkt

Die Arbeitgeberin, ein Landschaftsverband, wollte im Amt für Denkmalpflege die Position der "Leitung des Werkstattteams" besetzen. Sie