Dauerbrenner „Arbeitsvorgang“

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 Bild: Free-Photos/Pixabay
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Die Arbeitsgerichtsbarkeit hat sich in zahlreichen Fällen mit der Definition des „Arbeitsvorgangs“ zu befassen. Sowohl im TVöD also auch TV-L enthält § 12 eine Regelung zu dessen Bestimmung – maßgeblich soll das zu erarbeitende Arbeitsergebnis sein. Das BAG zog dabei immer wieder im Rahmen einer Gesamtbetrachtung alle Einzeltätigkeiten zu einem einheitlichen Arbeitsvorgang zusammen (vgl. BAG, Urt. v. 28.2.2018 – 4 AZR 816/16, AuA 11/19, S. 683), sodass für eine Kombination mehrerer Arbeitsvorgänge kein Raum blieb.

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Sebastian Günther

Sebastian Günther
Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, Hahn | Kroll | Günther Rechtsanwälte, Berlin, Stellv. Geschäftsführer der VKA, Berlin

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Artikel Dauerbrenner „Arbeitsvorgang“
Seite 471
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Problempunkt

Betriebsrat und Arbeitgeber (im Folgenden A) stritten über die Verpflichtung zur Aufhebung der Einstellung eines Mitarbeiters. Der

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Seit dem 1.4.2014 ist die Klägerin auf der Stelle „Bearbeiter Zentrale Angelegenheiten Bürosachbearbeiter“ in einem TVöD-Arbeitsverhältnis eingesetzt

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Die Klägerin wird als Sachbearbeiterin in einer Kreispolizeibehörde eingesetzt. Den größten Anteil mit bis zu 60 % ihrer Tätigkeit macht die

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Weiterhin schwierig gestaltet sich die Bildung von Arbeitsvorgängen im Sinne der Tarifvertragsparteien. Die Instanzrechtsprechung folgt

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Auch in seiner jüngsten Entscheidung hält das BAG an seiner bisherigen Rechtsprechung zum Arbeitsvorgang gem. § 12 TVöD/TV-L fest (Urt. v

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Problempunkt

Die Klägerin ist seit 2002 als Geschäftsstellenverwalterin und Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle des BVerwG beschäftigt. Auf