Eingruppierung einer Gleichstellungsbeauftragten

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Die Klägerin ist seit 2004 bei der Zollverwaltung angestellt. 2006 wurde sie zur Gleichstellungsbeauftragten des Hauptzollamtes der beklagten Stadt gewählt. Die Klägerin ist zu 100 % von ihrer Arbeitsleistung freigestellt. 2010 wurde sie infolge des Bewährungsaufstiegs höhergruppiert, 2016 nach einem Bewerbungsverfahren auf einen Posten mit Aufgaben nach Entgeltgruppe 9b umgesetzt. Die Klägerin ist der Auffassung, sie sei nach Entgeltgruppe 11 zu vergüten und legt dieser Beurteilung ihre Aufgaben als Gleichstellungsbeauftragte zugrunde, die ein beträchtlich gesteigertes fachliches Wissen und Können verlangen würden.

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Sebastian Günther

Sebastian Günther
Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, Hahn | Kroll | Günther Rechtsanwälte, Berlin, Stellv. Geschäftsführer der VKA, Berlin

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Artikel Eingruppierung einer Gleichstellungsbeauftragten
Seite 158
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Body Teil 1

Problempunkt

Die Parteien streiten über einen Antrag auf Zustimmungsersetzung. Der Arbeitgeber hat sich selbst - auch durch eine entsprechende

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Problempunkt

Die Parteien stritten darüber, ob dem Kläger ein Entschädigungsanspruch wegen geschlechtsbezogener Benachteiligung bei der

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Problempunkt

Der Anstellungsvertrag der Klägerin mit einer Stadtgemeinde nahm Bezug auf konkret bezeichnete Tarifverträge (BAT) in der jeweils

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Die Beteiligten stritten über die Überlassung von Entgeltlisten. Die Arbeitgeberin betreibt ein Gesundheitsunternehmen. Der bei ihr

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Problempunkt

Die Parteien stritten über die Verpflichtung der Beklagten, dem Kläger Optionen zum Bezug von Aktien ihrer amerikanischen

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Problempunkt

Die Klägerin war seit 1995 beim beklagten Bundesland beschäftigt. Sie leidet unter Neurodermitis, weshalb das Versorgungsamt einen Grad