Entzug des Homeoffice-Arbeitsplatzes per Direktionsrecht

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 Bild: mavoimages/stock.adobe.com
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Ein angestellter Patentanwalt arbeitete an drei Tagen wöchentlich in seinem Homeoffice. Die Parteien hatten die Vermietung des Arbeitszimmers im Wohnhaus vereinbart. Der Anwalt nutzte ein dienstlich zur Verfügung gestelltes Notebook und verfügte über einen VPN-Zugang zum Server der Kanzlei. Ab Herbst 2017 führte der Inhaber der Kanzlei Verhandlungen über deren Veräußerung. Im Zuge dessen verließen diverse Mitarbeiter das Büro. Der Patentanwalt machte mehrere Vorschläge, um die Abwanderung wichtiger Mitarbeiter zu verhindern. Im Juni 2018 zogen die letzten Kaufinteressenten ihre Angebote zurück.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Entzug des Homeoffice-Arbeitsplatzes per Direktionsrecht
Seite 370
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Problempunkt

Im Rahmen einer Radiosendung erklärt ein Rechtsanwalt in Italien, dass er keine homosexuellen Personen in seiner Kanzlei