Keine Fortführung eines Stellenbesetzungsverfahrens bei Nichteignung

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 Bild: Michal Jarmoluk/pixabay.com
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Der Kläger, der ein dreijähriges Studium an der Fachhochschule des Bundes abgeschlossen hat, ist Angestellter im allgemeinen Verwaltungsdienst und in die EG 10 eingruppiert. Er bewarb sich auf eine von der Beklagten ausgeschriebene Stelle mit EG 13, für welche als Einstellungsvoraussetzung der Abschluss Master of Laws – Fachrichtung Verwaltungswirtschaft, alternativ ein vergleichbarer Abschluss oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium und einschlägige Berufserfahrung, galten. Die Beklagte entschied sich, die Stelle mit dem Kläger zu besetzen.

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Sebastian Günther

Sebastian Günther

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Artikel Keine Fortführung eines Stellenbesetzungsverfahrens bei Nichteignung
Seite 711
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Body Teil 1

Der Kläger begehrt Schadensersatz wegen der Verletzung seines Bewerbungsverfahrensanspruchs durch Abbruch des Auswahlverfahrens. Der Gemeinderat

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Body Teil 1

1 Rechtliche Ausgangspunkte

Da es weder im Sinne des Arbeitgebers noch der Beschäftigten sein kann, eine voraussichtlich nichtige Wahl

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Body Teil 1

Die Gesamtfrauenvertreterin der Berliner Justiz sah in einem Stellenbesetzungsverfahren zur Übertragung eines Richteramts ihre Beteiligungsrechte

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Body Teil 1

Problempunkt

Die Klägerin ist konfessionslos. Der Beklagte ist ein Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Für ihn gilt die Richtlinie des Rates

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Problempunkt

Die Arbeitgeberin, ein Landschaftsverband, wollte im Amt für Denkmalpflege die Position der "Leitung des Werkstattteams" besetzen. Sie

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Body Teil 1

Die Klägerin wurde neben zwei anderen Bewerbern zum Vorstellungsgespräch bei der Beklagten eingeladen. Diese hielt in ihrem Auswahlvermerk fest, dass