Leistungsbeurteilung

Kritische Selbstreflexion vorausgesetzt
Leistung möglichst objektiv und differenziert zu beurteilen, ist alles andere als trivial und setzt Manager voraus, die dazu befähigt sind. Unterstützung bieten valide Beurteilungssysteme. Wie filigran und messgenau diese ausgestaltet sein sollten, darüber herrscht indes Uneinigkeit. Ebenso darüber, ob der gehaltsrelevante und meist rückwärtsgewandte Beurteilungsprozess vom nach vorne gerichteten Dialog über Performance getrennt werden sollte.
1105
 Bild: MK-Photo/Fotolia
Bild: MK-Photo/Fotolia

1 Grundlagen

Die möglichst objektive Leistungsbeurteilung von Mitarbeitern zählt zu einer der schwierigsten Aufgaben in der Führungsarbeit. Durchaus verbreitet ist etwa die Tendenz, die Beschäftigten zu milde bzw. zu wenig differenziert zu beurteilen. Diese „Rechtsverschiebung“ bei Beurteilungen kann man systematisch etwa bei der Umsetzung des ERA-Tarifvertrags in der Metallindustrie beobachten.

Weiterlesen mit AuA-Digital

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie AuA-Digital oder AuA-Complete. Mehr Informationen zu unseren Produkten »

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Rainer Spies

Rainer Spies
Fachjournalist

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Leistungsbeurteilung
Seite 472 bis 475
Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Die Arbeitgeberin ist ein Unternehmen der Metallindustrie. Sie wendet kraft Verbandszugehörigkeit die Tarifverträge der nordrhein

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Deutschland mit seiner traditionellen betrieblichen Mitbestimmung ist ein Land der Betriebsräte: Ca. 43 % aller Beschäftigten in der

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Corona-Krise als Katalysator

Homeoffice, Gig Economy, Digital Workplace – die Corona-Pandemie hat unsere Arbeitswelt quasi über Nacht