Neuerung bei Sachbezügen

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Geldleistungen, die der Arbeitgeber an Arbeitnehmer gewährt, unterliegen immer der normalen Besteuerung. Sachbezüge führen u. U. zu steuerlichen Privilegien. Insbesondere die monatliche Freigrenze i. H. v. 44 Euro des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG und die Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen nach § 37b EStG ist bei Sachzuwendungen möglich. Beide Regelungen setzen in jedem Fall den Bezug von Sachlohn voraus. Mit Wirkung ab 1.1.2020 wurde in § 8 Abs. 1 ein neuer Satz 2 eingefügt.

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Rainer Kuhsel

Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Köln

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Artikel Neuerung bei Sachbezügen
Seite 238
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Die Klägerin ist Tagespflegeperson in der Kindertagespflege. Sie hat vom beklagten Landkreis als örtlich zuständigem

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1 Warum eine Neuregelung? – Einfach erklärt!

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1 Begriff Equal Pay

Equal Pay heißt zunächst die Gleichstellung mit einer in Bezug auf die Tätigkeit vergleichbaren Stammkraft im

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Die Klägerin, die bei der Beklagten als Montagehelferin beschäftigt ist, erhielt einen Gesamtstundenlohn. Dieser setzte sich aus einem

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Zum Arbeitslohn gehören auch Sachzuwendungen. Diese sind grundsätzlich mit dem üblichen Endpreis am Abgabeort zu bewerten. Steuerpflichtig sind

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