Obst: So selbstverständlich wie Kaffee?

Gesunder Arbeitsplatz
Was früher Kännchen war, ist in den Augen von Gründer Enzio Reuß heute und morgen Körbchen: Vitamine statt Koffein. „Oder– wenn’s sein muss– Vitamine und Koffein“, sagt er lächelnd. Denn Obst ist gesund, das weiß jedes Kind, und Reuß hat noch viel vor: Er will das Personalwesen reformieren. Er will mehr Anerkennung für die Mitarbeiter. Und er findet, dass Obst dafür genau das Richtige ist.
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 Bild: complize | m.martins/stock.adobe.com
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1 Bessere Stimmung und höhere Produktivität

„Das Prinzip ist ganz einfach“, sagt Reuß. „Steht ein Teller Kekse vor mir, esse ich die auf, das ist schlichtweg so. Stehen aber schön portionierte Früchte vor mir, greif ich eben da zu – und zack, ist der Effekt ein komplett anderer, nämlich ein gesunder!“ Bananen und Co. vs. Keks und Schokoriegelchen – ja, das macht Sinn. Das findet auch die bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Ernährung „5 am Tag“, die von fünf Portionen Obst und/oder Gemüse (oder 650 bis 1.000 Gramm) am Tag spricht, um den Büroalltag zu verbessern.

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Franziska Underberg

Franziska Underberg
Wille Kommunikation, Berlin

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Artikel Obst: So selbstverständlich wie Kaffee?
Seite 159 bis 161
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