Pflicht zur Wahrnehmung eines Arzttermins

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 Bild: pixabay.com
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Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) sieht vor, dass der Arbeitgeber bei begründeter Veranlassung berechtigt ist, Beschäftigte zu verpflichten, durch ärztliche Bescheinigung nachzuweisen, dass sie zur Leistung der arbeitsvertraglich geschuldeten Tätigkeit in der Lage sind. Die Anwendung des TV-L war im Arbeitsvertrag eines angestellten Schreiners vereinbart. Dieser war im Jahr 2018 insgesamt 75 Tage wiederholt arbeitsunfähig erkrankt.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Pflicht zur Wahrnehmung eines Arzttermins
Seite 724 bis 725
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