Prozessbeschäftigung oder Neuabschluss eines Arbeitsverhältnisses?

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 Bild: pixabay.com
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Widerspricht in Betrieben mit Betriebsrat dieser einer ordentlichen Kündigung nach § 102 Abs. 3 BetrVG frist- und ordnungsgemäß, muss der Arbeitgeber im Falle einer Kündigungsschutzklage den Arbeitnehmer nach Ablauf der Kündigungsfrist bis zum rechtskräftigen Abschluss des Rechtsstreits zu unveränderten Arbeitsbedingungen weiterbeschäftigen (§ 102 Abs. 5 BetrVG).

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Prozessbeschäftigung oder Neuabschluss eines Arbeitsverhältnisses?
Seite 546 bis 547
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Body Teil 1

Hat der Betriebsrat einer ordentlichen Kündigung frist- und ordnungsgemäß widersprochen und hat der Arbeitnehmer Kündigungsschutzklage erhoben

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Problempunkt

Bei einer Betriebsratswahl wurden bereits zuvor ordentlich gekündigte Arbeitnehmer als Mitglieder und Ersatzmitglieder gewählt. Der

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Problempunkt

An einem Berufskolleg bestanden erhebliche Spannungen zwischen der Geschäftsführung des Trägers, einem großen Teil des

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Problempunkt

Der Arbeitgeber, der sich mit dem Betrieb von Rechenzentren sowie der Installation, Wartung und Pflege von Hard- und Software beschäftigt

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Problempunkt

Die beklagte Arbeitgeberin beschloss, eine Niederlassung in R. zu schließen und Teile davon mit einer ca. 125 km entfernten Niederlassung

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Problempunkt

Der Kläger war mit der Beklagten in eine Vielzahl arbeitsrechtlicher Auseinandersetzungen verwickelt. Schließlich kündigte die Beklagte