Reichweite des Direktionsrechts

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 Bild: pixabay.com
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Vor dem LAG Köln (Urt. v. 9.7.2020 – 8 Sa 623/19, rk.) stritten die Parteien über die Reichweite des arbeitgeberseitigen Direktionsrechts. Die Klägerin war als Leiterin Finanz- und Rechnungswesen beschäftigt. Zu ihren Aufgaben gehörten die Erstellung von Monats-/Jahresabschlüssen, die Liquiditätsplanung, die Führung der Haupt- und Nebenbücher, die Bewertung von Anlage- und Umlaufvermögen, die Erstellung und Verbuchung von Abgrenzungen und Rückstellungen und die Führung eines Buchhaltungsteams von sieben Mitarbeitern.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

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Artikel Reichweite des Direktionsrechts
Seite 724
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Problempunkt

Die Kläger waren im Rechnungswesen einer Fluggesellschaft (DHL) in Frankfurt beschäftigt. Die Arbeitgeberin beschloss 2002, das bisher

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Problempunkt

Der 1965 geborene Kläger ist verheiratet, hat drei unterhaltspflichtige Kinder und ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. Von 1986