Steuerrechtliche Änderungen 2024

Übersicht

Zum Jahreswechsel 2023/2024 ergeben sich im Bereich der Vergütung zahlreiche steuerrechtliche Änderungen bzw. Neuerungen. Aufgrund der Fülle beschränkt sich dieser Beitrag auf die wesentlichen Themen. Im Bereich Gesetzgebung betrifft dies das Zukunftsfinanzierungsgesetz, das Inflationsausgleichsgesetz sowiedas Wachstumschancengesetz, im Bereich Anweisungen der Finanzverwaltung Auslandsdienstreisen, Mahlzeitengestellung an Arbeitnehmer, Arbeitslohn nach Doppelbesteuerungsabkommen und Umzugskosten.

1105
 Bild: svetazi/stock.adobe.com
Bild: svetazi/stock.adobe.com

Zukunftsfinanzierungsgesetz (ZuFinG)

Das ZuFinG schließt sich an das im Jahr 2021 verabschiedete Fondsstandortgesetz an und bringt zwei wesentliche Änderungen mit sich.

Weiterlesen mit AuA-PLUS

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie AuA-PLUS.

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Sandra Peterson

Sandra Peterson
Steuerberaterin, Referent Lohnsteuer, ZF Group, München

· Artikel im Heft ·

Steuerrechtliche Änderungen 2024
Seite 46 bis 48
Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Einführung

Im Oktober 2017 forderten 60 prominente Unternehmens(verbands)vertreter (u. a. Vorstände von Adidas, BASF, Deutsche Börse

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Zukunftsfinanzierungsgesetz bringt Veränderung

Im Jahre 2021 gab es den letzten politischen Schub für die Mitarbeiterbeteiligung: Die

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Mindestlohn

Nachdem der Mindestlohn zum 1.7.2022 auf 10,45 Euro angehoben wurde, hat die Regierungskoalition in einer stark umstrittenen Aktion

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Aufgrund der Änderungen durch das Fondsstandortgesetz vom 3.6.2021 (siehe dazu AuA 6/21, S. 49) hat das BMF das bisherige BMF-Schreiben

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Mit Schreiben vom 20.5.2022 (IV C 5 – S 2361/19/10008 :005) hat das BMF die geänderten Programmablaufpläne für den Lohnsteuerabzug 2022

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Ausgangssituation

Seit dem 26.10.2022 können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn bis zum 31