Lesedauer: ca. 4 Minuten
RECHTSPRECHUNG - Entscheidungen kommentiert
Auflösung des Arbeitsverhältnisses wegen herabwürdigenden WhatsApp-Chats
Art. 1, 2 GG; Art. 6, 9 DSGVO; §§ 1, 9, 10 KSchG
Problempunkt
Die Parteien stritten über die Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung bzw. eines arbeitgeberseitig gestellten Auflösungsantrags nach §§ 9 Abs. 1, 10 KSchG. Die Beklagte ist ein gemeinnütziger Verein und als sozialer Dienstleister tätig, deren satzungsgemäßer Zweck u. a. in der Förderung von Hilfe für rassistisch oder religiös Verfolgte und Flüchtlinge bzw.
Weiterlesen mit AuA-PLUS
Um den kompletten Artikel zu lesen, benötigen Sie ein AuA-PLUS Abonnement.
Sie haben Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus?
Kontaktieren Sie unseren Leserservice.
Premium
