Die acht häufigsten Kündigungsgründe

Quelle: pixabay.com
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Fachkräfte sind derzeit ein rares Gut und entsprechend wählerisch bei der Jobwahl. Warum sie sich auf dem Arbeitsmarkt umsehen und ihrem Unternehmen den Rücken kehren, hat Stepstone in einer Studie zum Thema Arbeitgeberattraktivität herausgefunden. Hierzu wurden etwa 19.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt. Unter ihnen waren 16.600 Fachkräfte ohne und 2.400 mit Personalverantwortung. Zudem durften rund 3.500 Recruiter und Manager mit dem Zuständigkeitsbereich Personalbeschaffung Stellung nehmen.

Hier sind die acht häufigsten Kündigungsgründe für Fachkräfte:

  1. Geringe Bezahlung
    Vier von zehn Befragten (39,7 %) gaben das Gehalt als Kündigungsgrund an und immerhin 79 % glauben, dass sie nach einem Jobwechsel mehr verdienen werden als zuvor.
  2. Schlechtes Arbeitsklima
    Unfreundliche Vorgesetzte und unangenehme Kollegen vermiesen vielen Mitarbeitern den Gang zur Arbeit. Ein schlechtes Arbeitsklima nennen 37,4 % als Kündigungsgrund. Für Frauen ist dies sogar der Hauptgrund für einen Jobwechsel.
  3. Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
    Für 34,6 % sind eine fehlende Perspektive bzw. mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten im Betrieb ein No Go.
  4. Unpassende Unternehmenskultur
    Arbeitnehmer (insbesondere die gut qualifizierten) wollen sich zunehmend mit den Werten ihres Arbeitgebers identifizieren können. Gelingt das nicht, springen sie ab. Das jedenfalls sagen 27,7 % der befragten Fachkräfte. Aus diesem Grund sollten Unternehmen so viel wie möglich positives von sich Preis geben und auf ein gelebtes Miteinander achten.
  5. Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
    Für 25,2 % ist lebenslanges Lernen so wichtig, dass sie sich eine Zukunft im Unternehmen ohne kontinuierliche Fortbildung nicht vorstellen können. Bekommen sie keine entsprechenden Angebote, nehmen sie ihren Hut.
  6. Fehlende Work-Life-Balance
    Jede vierte Fachkraft bemängelt die fehlende Vereinbarkeit von Privatem und Beruflichem. 25,1 % geben dies als Kündigungsgrund an.
  7. Jobsicherheit
    Mangelnde Stabilität war für 22,3 % zuletzt der Grund, warum sie ihrem Arbeitgeber den Rücken gekehrt haben. Schließlich handelt es sich um qualifiziertes und meist auch flexibles Personal, dem viele Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt offen stehen.
  8. Keine Sinnhaftigkeit der Tätigkeit
    Mangelnde Sinnhaftigkeit im Job war für 21,7 % in der Vergangenheit ein Kündigungsgrund. Immerhin ist es 62 % der Befragten wichtig, eine sinnvolle Beschäftigung zu haben. Sie wollen mit ihrer Arbeit zumindest einen positiven Effekt erzielen, auch wenn sie nicht per se die Verbesserung der Welt anstreben.

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Kraftfahrer einer Fleischmehlfabrik, die Tierkadaver transportieren, unterfallen dem ArbZG und dürfen grundsätzlich nur acht Stunden täglich arbeiten.

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Was und wo haben Sie gelernt?

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In den gleichlautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder vom 13.3.2019 (vgl. z. B. Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, 34-S