Künstliche Intelligenz, Überstunden und Arbeitszeit in der AuA 7/25
Dr. Inka Knappertsbusch und Dr. Gerlind Wisskirchen widmen sich im Titelthema der künstlichen Intelligenz und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsmarkt sowie das deutsche und europäische Arbeitsrecht hat.
Auch Malte Weiss und Alina Langenberg widmen sich der KI und zeigen in ihrem Meinungsbeitrag, wie automatisierte Algorithmen Vorurteile übernehmen.
Tobias Grambow erläutert die Rolle der Einigungsstelle im Rahmen der Beteiligungsrechte des Betriebsrats.
Neben der ökonomischen Unabhängigkeit und der Erhöhung der Lebensqualität der Arbeitnehmer bietet die Beschäftigung von Ausländern auch eine mögliche Entspannung des anhaltenden und sich durch den demografischen Wandel stetig verschärfenden Fachkräftemangels. Maurice Kettern und Julia Brey zeigen die Arbeitsmarktintegration als langfristige Strategie zur Sicherung des Wohlstands und der Fachkräftebasis.
Die Weiterleitung betrieblicher E-Mails an private Accounts erläutern Markus Petry und Christian Schönbach.
Im ersten Teil seines Beitrags zu Überstunden und aktuellen Fragen des Arbeitszeitrechts weißt Dr. Ewald Helml auf die wesentlichen Grundsätze für die Praxis hin.
Im Wortwechsel informieren Dr. Jan Tibor Lelley und Armin Franzmann über die Bedeutung flexibler Arbeitsbedingungen. Führen Workation und „digitale Nomaden“ wirklich zu mehr Flexibilität oder schlicht zu arbeitsrechtlichem Chaos?
Die EU-Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-VO, EU AI Act) ist in Kraft. Dr. Katharina Wakula erklärt die wichtigsten Aspekte der KI- Nutzung und die KI- Schulungspflicht im Personalbereich.
Konflikte prägen den Arbeitsalltag in Organisationen. Doch statt sie zu umgehen oder zu unterdrücken, können Führungskräfte sie als Chance zur persönlichen Entwicklung und zum Fortschritt der Organisation wertschätzen und nutzen. „Wie aus Spannung Bewegung wird“ zeigen Renate Franke und Barbara Zuber.
Max Thinius befasst sich im aktuellen 29. Teil unserer Reihe zur Zukunft der Arbeit mit dem Effizienz- Wahnsinn und fordert stattdessen mehr Wachstumsintelligenz. Wer effizient sein möchte, sollte auch effizient handeln.
Im persönlichen Interview spricht Carla Eysel, Vorstand Personal und Pflege, Charité Universitätsmedizin Berlin, über schlechte Angewohnheiten, Frühaufsteher und notwendige Veränderungen.
