Zahl der Frauen mit "Normalarbeitsverhältnis" steigt

Quelle: pixabay.com
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Im Jahr 2018 hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der in einem "Normalarbeitsverhältnis" arbeitenden Frauen um ca. 300.000 erhöht. Das ist ein Plus von 2,8 %. Gleichzeitig nimmt die Zahl der atypisch beschäftigten Frauen ab. Sie ist um etwa 160.000 gesunken (-3,1 %). Bei den Männern ist in dem vom Statistischen Bundesamt untersuchten Zeitraum (Pressemitteilung vom 28.8.2019) ein Plus von 150.000 Normalarbeitsverhältnissen (+1 %) und ein Minus von rund 45.000 bei den atypischen Arbeitsverhältnissen (-1,9 %) zu verzeichnen.

Beschäftigte in Normalarbeitsverhältnissen sind solche, die in ihrer Haupttätigkeit einer unbefristeten und voll sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen. Die wöchentliche Arbeitszeit umfasst dabei mehr als 20 Stunden und kommt direkt dem Arbeitgeber zugute. In atypischen Beschäftigungsverhältnissen sind Menschen hingegen geringfügig oder befristet, in Teilzeit mit weniger als 20 Stunden pro Woche bzw. in der Zeitarbeit tätig.

Der Anteil atypisch Beschäftigter ging demnach im Jahr 2018 insgesamt zurück und lag mit einem Wert von 20,1 % deutlich unter dem des Vorjahres. In absoluten Zahlen waren dies 7,5 Millionen Menschen. Der Anteil der Normalbeschäftigten bei den Kernerwerbstätigen stieg von 69,3 % im Jahr 2017 auf 70,3 % im Jahr 2018. Das waren 26,2 Millionen Menschen. Kernerwerbstätige sind Menschen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die regulär einer Arbeit nachgehen (Normalarbeitnehmer, atypisch Beschäftigte und Selbstständige), sich also nicht in Bildung, Ausbildung oder einem Freiwilligendienst befinden.

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