Anspruch des Betriebsrats auf technisches Equipment

1105
 Bild: pixabay.com
Bild: pixabay.com

Vor dem LAG Berlin Brandenburg (Beschl. v. 14.4.2021 – 15 TaBVGa 401/21, rk.) stritten die Betriebsparteien darüber, ob der Betriebsrat einen Kostenvorschuss, hilfsweise bestimmte Sachmittel, zu erhalten hat, um Betriebsratssitzungen via Videokonferenzen durchführen zu können. Der Arbeitgeber führt Dienstleistungen aus dem Bereich des technischen Facility-Managements aus und beschäftigt ca. 610 Arbeitnehmer am Betriebssitz in Berlin. Der Betriebsrat besteht aus elf Mitgliedern und tagt regelmäßig alle zwei Wochen.

Weiterlesen mit AuA-PLUS

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie AuA-PLUS.

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

· Artikel im Heft ·

Anspruch des Betriebsrats auf technisches Equipment
Seite 52
Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die Beteiligten streiten im einstweiligen Verfügungsverfahren darüber, ob der Betriebsrat einen Kostenvorschuss

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Rechtlicher Rahmen

Mit Beginn der Corona-Pandemie sahen sich der Gesetzgeber und vor allem Arbeitgeber, Sozialpartner und Berater mit der Frage

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Video- und Telefonkonferenzen des Wahlvorstands

Wie schon bei der Reform des BetrVG für den Betriebsrat wurde bei der Reform der WO

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Ausgangslage

Wenn in der betrieblichen Praxis Eilfälle auftreten sollten, veranlasst durch Krankheitsfälle eigentlich benötigter

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Wahlberechtigung und Wählbarkeit

Wahlberechtigt zur Sprecherausschusswahl sind nach § 3 Abs. 1 SprAuG alle leitenden Angestellten (LA)

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Ein bei einem Lieferdienst angestellter Fahrradlieferant lieferte Speisen und Getränke aus, wobei ihm die Einsatzpläne und die Adressen