Bereitschaftszeiten: Keine Differenzierung zwischen Tag- und Nachtschichten

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Der Kläger hielt die Ermittlung seiner wöchentlichen Arbeitszeit für fehlerhaft. Als Mitarbeiter im Rettungsdienst leistete er Tag-, Nacht- und Wochenendschichten, insgesamt Wechselschichtarbeit i. S. v. § 7 Abs. 1 TVöD. Gemäß seinem Arbeitsvertrag betrug seine Arbeitszeit 100 % der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit eines entsprechenden Vollbeschäftigten, was 48 Wochenstunden entsprach. Zur Berechnung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit wurde in Übereinstimmung mit § 6 Abs. 2 Satz 2 TVöD-VKA ein Zwei-Jahres-Zeitraum herangezogen.

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Sebastian Günther

Sebastian Günther
Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, Hahn | Kroll | Günther Rechtsanwälte, Berlin, Stellv. Geschäftsführer der VKA, Berlin

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Artikel Bereitschaftszeiten: Keine Differenzierung zwischen Tag- und Nachtschichten
Seite 413
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Problempunkt

Der Kläger war bei der Beklagten als Rettungsassistent beschäftigt. Er verlangte von der Beklagten die zusätzliche Vergütung von

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Problempunkt

Die Klägerin ist als OP-Schwester im Klinikum der Beklagten beschäftigt. Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach der jeweils gültigen

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Problempunkt

Geklagt hatte ein Rettungssanitäter einer Rettungswache, der regelmäßig in zwei Dienstschichten von je zwölf Stunden nach einem

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1 Ausgangssituation

Mit fünf Strategien versuchen die Unternehmen in der Pflege dieser Entwicklung entgegenzuwirken, es sind insbesondere

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Der Kläger, geboren am 6.6.1965, verheiratet und Vater dreier Kinder, von denen er noch zweien unterhaltspflichtig ist, war seit 1988 beschäftigt

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Problempunkt

Der beim tarifgebundenen Arbeitgeber maßgebliche Manteltarifvertrag sieht gestaffelte Zusatzurlaubsansprüche als Ausgleich für geleistete