Datenexport auf privaten E-Mail-Account

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 Bild: pixabay.com
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Eine geringfügig beschäftigte Bürokraft war bei einem konzernverbundenen Unternehmen eingesetzt und arbeitete in der Filiale in W. Dort waren insgesamt drei geringfügig beschäftigte Bürokräfte im Einsatz, die zu sich nicht überschneidenden Arbeitszeiten tätig waren. Jede der Mitarbeiterinnen hatte eine individualisierte Firmen-E-Mail-Adresse. Zugleich konnten sie einen Gruppen-E-Mail-Account für den dienstlichen Versand und Empfang von E-Mails nutzen. Die Bürokraft hatte ein dienstliches Laptop. In der Filiale standen mehrere Drucker, darunter auch ein Farbdrucker, zur Verfügung.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

· Artikel im Heft ·

Datenexport auf privaten E-Mail-Account
Seite 371
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Body Teil 1

Problempunkt

Die beklagte Arbeitgeberin unterhält eine Filiale für Nähmaschinen und Zubehör in Bremen. Dort ist die Klägerin im Rahmen

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Mit Einführung des Art. 15 Abs. 1 DSGVO hat der Arbeitnehmer gegen den Arbeitgeber grundsätzlich einen Anspruch auf

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1 Grundsatz: Pacta sunt servanda

Zunächst ist vorweg zu stellen, dass sich eine Partei von einem Aufhebungsvertrag im Nachhinein nicht

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Zusammenspiel von Interessenausgleich und Sozialplan

Im Falle des Tatbestands einer Betriebsänderung nach § 111 BetrVG hat der Arbeitgeber den

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Problempunkt

Der Arbeitnehmer, ein Personalleiter, und der Arbeitgeber hatten am 12.9.2018 einen Aufhebungsvertrag geschlossen, wonach

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Herr Dr. Bissels, was genau sah der angesprochene Gesetzentwurf vor?