Gemeinschaftsbetrieb und Arbeitnehmerüberlassung

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Der Kläger war als Produktionsmitarbeiter im Werk P der Beklagten im Rahmen eines befristeten Arbeitsvertrags beschäftigt, der zum 30.6.2016 endete. Die Beklagte gehört zu einer Konzerngruppe, die Beschlagtechnik produziert. Sie ist tarifgebunden. Ebenfalls zum Konzern gehört eine nicht tarifgebundene Verwaltungs-GmbH (A-GmbH), die bis zum 30.6.2016 keine eigenen Arbeitnehmer beschäftigte, sondern als Gesellschaftszweck die Verwaltung eigenen Vermögens hatte.

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Dr. Claudia Rid

Dr. Claudia Rid
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, München

· Artikel im Heft ·

Gemeinschaftsbetrieb und Arbeitnehmerüberlassung
Seite 610
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Die Beklagte beschäftigt die Klägerin seit 2008 als Produktionsmitarbeiterin. Es gilt ein vollkontinuierliches

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New Work (vgl. hierzu auch ausführlich das Interview mit Prof. Fritjof Bergmann und Markus Väth in AuA 9/17, S. 530 ff.) ist ein Konzept

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Maßnahmen zur Reorganisation gehören in der Unternehmenspraxis bzw. der Unternehmensberatung unverändert zur täglichen

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Mit dem „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ vom 27.3.2020 hat der Bundestag das

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Die Parteien stritten über die Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung bzw. eines arbeitgeberseitig gestellten