Herausforderung Weltkonzern

Optimale Personalarbeit

Jeder München-Besucher kennt das BMW-Verwaltungsgebäude in der typischen Zylinderform. Darin arbeitet die Hauptgeschäftsführung eines der größten Automobilkonzerne der Welt, der tausende von Arbeitnehmern beschäftigt. Wie managt ein solches Unternehmen seine Personalarbeit?

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1 Von der Gründung bis heute: Eine Wechselvolle Geschichte

Wer das Verwaltungsgebäude am Petuelring in München betritt, erwartet wahrscheinlich mindestens ein glänzendes Auto der letzten Modellreihe. Aber weit gefehlt, in der großen Eingangshalle entdeckt man außer zwei Sitzecken und einer Empfangstheke zunächst nichts, noch nicht einmal Blumenschmuck. Aber dann fällt insbesondere Kennern etwas auf. Hinter den Sitzgruppen verbirgt sich unauffällig und doch überdimensional ein Kulturschatz: Gerhard Richters „Rot – Gelb – Blau“. Die Gemälde für den Autobauer sind seit ihrer Entstehung 1973 nie in der breiten Öffentlichkeit gezeigt worden. Sie bilden seit über dreißig Jahren das Herzstück des Eingangsbereichs des Bürohauses in Form eines Vierzylinders, das von der Architekturikone Karl Schwanzer entworfen wurde. Und dann kommt Jochen Frey. Der für das Personal zuständige PR-Mann begrüßt mich freudig und sagt: „Kommen Sie, ich lade Sie zu einer Tasse Kaffee ein.“ Wir gehen gemeinsam ins Erdgeschoss, in dem sich eine Kantine und eine Cafeteria für Werksangehörige befinden, und holen uns am Automaten eine Tasse Kaffee. Was sofort auffällt, ist der hohe Anteil an jungen Mitarbeitern. Allerdings fällt auch auf, dass es vorwiegend männliche Angestellte sind. „Unser Frauenanteil ist leider noch nicht auf dem Stand, den wir uns gerne wünschen“, klagt Frey. Immer noch sei die Technik eine Männerdomäne und erst langsam würden die Frauen Boden gutmachen. Ihr Anteil sei in den letzten Jahren stark gestiegen, immerhin auf heute 16,1 % im Gesamtunternehmen. Führungspositionen werden derzeit von 12,8 % Frauen besetzt, 2005 waren es nur 7,4 %.

Auch bei der Gründung im Jahr 1916 gab es nur wenige Frauen, allenfalls in der Verwaltung. In der Produktion war das damals nahezu undenkbar. 1928 übernahm BMW den Hersteller des Kleinwagens Dixi, die Fahrzeugfabrik Eisenach A. G. So gelang der Schritt hin zum Automobilhersteller. Das erste serienmäßig produzierte Automobil kam im März 1929 aus dem thüringischen Eisenach. Es basierte auf einer Weiterentwicklung des Dixis. Die Montage erfolgte in Berlin. Die erste eigene Automobilkonstruktion folgte dann im Jahr 1932 und trug den Namen AM1 – Automobilkonstruktion München Nr. 1.

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten sorgte für volle Auftragsbücher im Zuge der Kriegspläne Hitlers. Der Umsatz erreichte 1944 eine Höhe von 750 Millionen Reichsmark. Von den 56.000 Beschäftigten waren etwa die Hälfte Zwangsarbeiter. Während des Krieges verlor das Unternehmen zahlreiche Mitarbeiter, die zur Wehrmacht eingezogen wurden. So ging wichtiges Fachwissen verloren. Das Stammwerk in München sowie kriegswichtige Werke fielen den alliierten Luftangriffen zum Opfer. Das Fahrzeugwerk in Eisenach – von der sowjetischen Besatzungsmacht übernommen – produzierte hingegen recht schnell wieder unter dem Namen BMW Automobile aus der Vorkriegszeit. Zudem baute man Motorräder, Kochtöpfe und Fahrzeugbremsen. In den 1950er-Jahren geriet das Unternehmen in eine finanzielle Schieflage und machte rund 4.000 DM Verlust bei jedem verkauften Modell eines Oberklassewagens. Zudem brach der Absatz bei den Motorrädern ein. Die berühmte Isetta, ein Lizenzprodukt des italienischen Iso Rivolta, vermochte noch nicht den Umschwung herbeizuführen. Dies gelang erst mit völlig neu entwickelten Fahrzeugen in den 1960er-Jahren, die zu einem großen Erfolg wurden. Zu dieser Zeit baute man einen weiteren eigenen Produktionsstandort in Dingolfing aus. Mitte der 1990er-Jahre beging der Autobauer einen folgenschweren Fehler, indem er die britische Rover Group übernahm. Der Verlust bei diesem Geschäft belief sich auf insgesamt 9 Milliarden DM und kostete den Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder den Job. Geblieben ist die erfolgreich umgebaute Marke MINI.

Die heutige BMW AG ist die Muttergesellschaft der BMW Group. Weltweit werden Automobile und Motorräder hergestellt, der Sitz ist München. Die in den Werken arbeitenden Menschen sind weitgehend hoch qualifizierte Facharbeiter und Ingenieure. Entsprechend stark ist der Bedarf an Nachwuchs, der die anspruchsvollen Erwartungen erfüllen kann. Frey: „Neben Facharbeitern und Ingenieuren brauchen wir heute vor allem IT-Spezialisten, die auf dem Arbeitsmarkt nicht so reichlich zu finden sind.“ Denn sehr viele andere Arbeitgeber bemühen sich natürlich ebenfalls um diese Fachkräfte.

2 Nachhaltigkeit findet auf allen Ebenen statt

Zur Unternehmensphilosophie gehört vor allem das nachhaltige Wirtschaften in der gesamten Wertschöpfungskette – und so wird Mehrwert für Organisation, Umwelt und Gesellschaft geschaffen. Hierzu zählt auch der Führungsanspruch im Bereich Nachhaltigkeit. Denn auf Dauer sind nur die Firmen erfolgreich, die langfristig orientiert arbeiten. Gemeint sind

  • ressourcenschonende Produktionsprozesse,
  • effiziente und ressourcenschonende Produkte und Dienstleitungen für die Kunden
  • sowie umweltfreundliche Recyclingkonzepte.

Daneben umfasst die Philosophie auch die Corporate Governance von BMW, das Handeln nach den Prinzipien verantwortungsvoller, an nachhaltiger Wertschöpfung orientierter Unternehmensführung. Transparente Berichterstattung und Unternehmenskommunikation, eine an den Interessen aller Stakeholder ausgerichtete Führung, die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowohl von Vorstand und Aufsichtsrat als auch der Mitarbeiter untereinander sowie die Einhaltung geltenden Rechts sind wesentliche Eckpfeiler.

3 Typische Arbeitsprozesse in der Fertigung

Die Abläufe im Produktionsprozess entsprechen weitgehend jenen, die in der Automobilindustrie üblich sind. Da die Münchener Wert auf spezielle Qualität und Fertigungsmethoden legen, haben sie aber auch eigene Verfahren entwickelt, um die Mitarbeiter entsprechend zu schulen und dem Anspruch auf Premium-Qualität gerecht zu werden.

Im Mittelpunkt steht das effizienteProduktionssystem. Der Grundgedanke: Das vom Kunden gewünschte und bestellte Automobil bestimmt den Prozess, nicht das vom Unternehmen geplante Fahrzeug.

Das Presswerk liefert die Blechteile für die Karosserie. Die Fertigung beginnt mit tonnenschweren Rollen aus Stahl- und Aluminiumblechen, den sog. Coils. In den Coilanlagen werden die Bänder zunächst zu Formplatinen geschnitten und dann mit vollautomatischen High-Speed Servopressen in mehreren Schritten gezogen, gebogen und gestanzt. So entstehen Formteile wie Seitenrahmen, Türen, Motorhauben und Dächer. Die zur Verfügung stehende Gesamtpresskraft einer solchen Anlage liegt bei bis zu 10.000 Tonnen. Karosseriebau bedeutet das exakte Zusammenfügen von mehreren hundert Einzelteilen aus Stahl und Aluminium unterschiedlicher Größe und Dicke. Je nach Fahrzeuganforderung werden auch Karbon und Faserverbundwerkstoffe (SMC) verbaut. Modernste Roboter erledigen die schweren und komplexen Arbeiten mit maximaler Präzision, während hochqualifizierte Mitarbeiter die Maschinen steuern und warten. Mit einem Automationsgrad von bis zu 95 % beim sog. Punktschweißen – der Roboter setzt hier an vorgegebenen Stellen der Karosserie Schweißpunkte – ist der Fertigungsbereich Karosseriebau mit am höchsten automatisiert.

Für die Lackierung werden die Karosserien zunächst in Tauchbecken gereinigt und entfettet, danach mit einer Zinkphosphatschicht überzogen. Diese bildet die Basis für dauerhaften Korrosionsschutz. Anschließend werden vier weitere Lackschichten aufgetragen, die das Fahrzeug vor Umwelteinflüssen schützen und einen dauerhaften Farbglanz verleihen. Nach jedem Produktionsschritt erfolgt in der Lackiererei eine Qualitätskontrolle. Die Laborspezialisten prüfen z. B. per Umweltsimulation die Farbechtheit aller Lacke und die Widerstandsfähigkeit. Erfahrene und gut ausgebildete Mitarbeiter komplettieren die lackierten Karosserien. Im Rahmen der Endmontage findet der Höhepunkt der gesamten Produktion statt, die sog. Hochzeit. Die Antriebseinheit aus Motor, Getriebe, Achsen und Abgasanlage trifft punktgenau auf die dazugehörige Karosserie und wird verschraubt. Die sprichwörtliche Freude am Fahren wird wesentlich durch die exakte Abstimmung dieser Komponenten bestimmt. Nun steht das Fahrzeug auf eigenen Rädern. Letzte Teile werden montiert und der Motor erstmals gestartet. Nach zahlreichen bestandenen Tests rollt das Neufahrzeug vom Band. Es gibt also zahlreiche Ansatzpunkte für die Qualifizierung der Fachkräfte. Frey: „Wir versuchen, unsere Mitarbeiter für den Markt von Morgen fit zu machen. Dazu gehört nicht nur eine umfassende Ausbildung, sondern auch die Spezialisierung auf einzelne Fachbereiche wie Pressen, Schweißen und Lackieren sowie die Vermittlung von Kenntnissen der zahlreichen IT-Verbindungen in der Fertigung.“

4 Aus- und Weiterbildungs- maßnahmen

Die Aus- und Weiterbildung spielt eine entscheidende Rolle, sagt Frey. Man habe deshalb neben einer Bildungsakademie für die vielfältigsten Anforderungen der Mitarbeiterqualifizierung auch eine eigene Trainingsakademie für die Aus- und Weiterbildung der Servicemitarbeiter der einzelnen Händler weltweit. Deren Ausbildung spielt eine entscheidende Rolle. Denn Kundenzufriedenheit hängt nicht nur vom gekauften Produkt ab, sondern auch davon, dass es verstanden wird und seine Qualität und seine Produkteigenschaften lange zufriedenstellend erfüllt.

BMW investierte deshalb 33 Millionen Euro in sein Trainingszentrum in Unterschleißheim vor den Toren Münchens. Bestens ausgestattete Seminarräume dienen der Theorievermittlung. Da das Hauptaugenmerk auf der Arbeit an den Produkten liege, werden an 70 technischen Trainingsplätzen für Automobile und Motorräder die wesentlichen Lerninhalte vermittelt.

Sämtliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie auch die Personalentwicklungsprogramme basieren auf einem Grundgedanken: der Talentorientierung. Jeder Mensch hat Talente und das Ziel ist, sie zu entfalten und optimal einzusetzen. Besonders anschaulich wird das in der Berufsausbildung. Hier hat man eigens ein Konzept unter dem Namen „TaLEnt“ geschaffen. Es steht für „Talentorientiertes Lernen und Entwickeln“. In der Praxis funktioniert das so: Schulabgänger, die sich i. d. R. schon ein Jahr vor ihrem Abschluss um einen Ausbildungsplatz bewerben, haben vielleicht schon eine Idee, was ihre Stärken sein könnten. Aber wissen sie im Alter von 15 oder 16 Jahren schon, ob diese Talente genau die sind, die sie als Fertigungsmechaniker brauchen? Oder sind es eher die, mit denen ein Kfz-Mechatroniker eine erfolgreiche Berufslaufbahn beginnt. Um das herauszufinden, starten alle technischen Azubis der jährlich eingestellten 1.200 Auszubildenden zunächst in ein technisches Grundlagenjahr. Betreut von ihren Ausbildern finden sie ihre eigenen Stärken und erst dann, nach dem ersten Jahr, spezialisieren sie sich auf ihren zukünftigen Beruf. Das hat ganz nebenbei auch für das Unternehmen Vorteile. Denn so kann es noch besser am Bedarf orientiert ausbilden und den Azubis damit beste Beschäftigungschancen bieten.

Wir sprachen anfangs schon an, dass der Frauenanteil noch nicht so hoch ist, wie der Konzern sich das wünscht – gerade in den überwiegend technischen Berufen. „Deshalb versuchen wir, schon vor dem Berufseinstieg Überzeugungs- oder vielmehr Begeisterungsarbeit zu leisten“, erklärt Frey. „Für Mädchen sind die Einstiegschancen in technische Berufe eigentlich fantastisch. Wenn sie wollen!“. Und „Wollen“ ist oft eine Frage des „Wissens“. „Um mehr Mädchen zum „Wollen“ zu bewegen, versuchen wir gezielt, Mädchen für technische Berufe zu begeistern“. Das geschieht etwa mit den jährlichen „Mädchen für Technik Camps“, bei denen Schülerinnen in einem Camp zusammen mit Azubis von BMW eigene Projekte umsetzen und dabei die Welt der technischen Berufe kennenlernen.

„Wir starten aber auch schon viel früher damit, für technische Berufe zu begeistern“, erklärt Frey. Im Rahmen des Projekts „Tech4Kids“ in Regensburg stellen die Münchener z. B. vier bayerischen Grundschulen ein Jahr lang Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um bei den Schülern das Interesse für Technik, Naturwissenschaft und Umweltschutz zu wecken.

Es wird eine Vielzahl von Ausbildungsberufen angeboten. Dazu gehören z. B. kaufmännische Berufe, aber auch angehende Köche, Industriemechaniker, Instandhalter für Elektrotechnik und Kfz-Mechatroniker werden geschult. 2017 verrichteten 3.900 Auszubildende ihren Dienst, berichtet Frey, 1.200 neue werden jährlich eingestellt. Insgesamt bewerben sich aber über 20.000 Menschen im Monat. Das sind alleine 240.000 Initiativ-Bewerbungen pro Jahr. Die Fluktuation ist zwar ziemlich gering,aber das Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich, und zwar jedes Jahr im vierstelligen Bereich. Deshalb ist die Zahl der offenen Stellen gar nicht so gering. Wenn Interessenten etwas aus den gesuchten Berufen zu bieten haben, lohnt sich ein Blick in den Stellenmarkt. „Wir werden auch im nächsten Jahr z. B. mehrere hundert Informatiker einstellen“ erklärt Frey.

5 Kommunikation und Auszeichnungen

Wie viele andere Großunternehmen gibt auch BMW eine Mitarbeiterzeitung heraus. Mehr und mehr erfolgt die Kommunikation jedoch über elektronische Medien, bspw. die täglichen News im Intranet. Um damit – sowie mit allen anderen Online-Diensten – auch die Beschäftigten zu erreichen, deren Arbeitsplatz sich nicht vor einem Computer befindet, haben die Verantwortlichen „My Home Network“ eingeführt. Hier können Angestellte auch von zu Hause News lesen, ihren Urlaub beantragen, Jahreswagen bestellen und viele andere Dinge erledigen. Darüber hinaus gibt es ein internes „Social Network“ namens PLAZA, auf dem sich Gruppen zu den unterschiedlichsten Themen austauschen können. Ganz gewollt auch über die Kultur im Unternehmen. „So ein Dialog kann schmerzhaft sein, aber er bringt uns nach vorne“, berichtet Frey. Ergänzt wird das Ganze durch eine alle zwei Jahre stattfindende weltweite Mitarbeiter-Befragung.

Das Unternehmen hat im Laufe der Jahre mehrere Auszeichnungen auf verschiedenen Gebieten, vor allem für Qualität und Umweltschutz, erhalten.

6 Fazit

Der Weltkonzern kann nicht die gleiche Intensität in der Personalarbeit walten lassen wie kleinere Unternehmen. Diese haben jederzeit die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter ganz individuell anzusprechen und z. B. Weiterbildungsmaßnahmen maßgeschneidert für sie zur Verfügung zu stellen. Doch BMW hat es trotz seiner Größe fertiggebracht, eine Fülle von Angeboten zu entwickeln, die dem der klein- und mittelständischen Unternehmen in keiner Weise nachstehen. Das Personalmanagement gehört zu den führenden der Branche und nicht umsonst liegt das Unternehmen in der Gunst der Bewerber seit Jahren auf einem der vordersten Plätze. Es bleibt abzuwarten, ob man diesem hohen Anspruch in München auf Dauer gerecht werden kann, aber angesichts der professionellen Mitarbeiter und der hochkompetenten Führungskräfte dürfte dies relativ leichtfallen.

Dr. Jürgen Hansen

Dr. Jürgen Hansen
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Artikel Herausforderung Weltkonzern
Seite 102 bis 105
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