Mitarbeiterbeurteilung

Einsatzmöglichkeiten und Mitbestimmung
Mitarbeiterbeurteilungen sind in den Unternehmen weit verbreitet. Dabei unterscheiden sich die Methoden durchaus erheblich und verfolgen auch unterschiedlichste Zwecke. Gleichwohl unterliegen alle – heißen sie nun Leistungsbeurteilung, 360-Grad-Feedback, Performance-Beurteilung oder Potenzialanalyse – gemeinsamen rechtlichen Regeln, insbesondere der Mitbestimmung des Betriebsrats.
1105

1 Grundsätzlicher Zweck und rechtliche Grundlagen: Überblick

Eine Mitarbeiterbeurteilung kann im Prinzip zwei Zielrichtungen verfolgen: Mitarbeiterentwicklung und Vergütungsfindung. Freilich sind auch Mischformen möglich, die Beurteilung zu nutzen.

Weiterlesen mit AuA-Digital

Um den kompletten Artikel zu lesen benötigen Sie AuA-Digital oder AuA-Complete. Mehr Informationen zu unseren Produkten »

 

Falls Sie Fragen zu unseren Produkten oder Ihrem Bezugsstatus haben, können Sie unseren Leserservice kontaktieren »

Alexander R. Zumkeller

Alexander R. Zumkeller

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Mitarbeiterbeurteilung
Seite 704 bis 706
Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die Arbeitgeberin aus der Lebensmittellogistik betreibt mehrere Niederlassungen in Deutschland sowie eine zentrale Personalabteilung. Mit

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Im Betrieb der Arbeitgeberin hatte 2005 eine Einigungsstelle eine Betriebsvereinbarung beschlossen, die Untersuchungsgegenstände

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die Parteien stritten darüber, ob der Kläger Anspruch auf Abschluss eines Vertrags über eine betriebliche Altersversorgung hat. Die

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

Problempunkt

Die Klägerin war bei der Beklagten seit August 1996 als Verkäuferin beschäftigt. Zum 28.Februar 1997, also noch innerhalb der ersten

Premium
Bild Teaser
Body Teil 1

Die Klägerin ist seit 2004 bei der Zollverwaltung angestellt. 2006 wurde sie zur Gleichstellungsbeauftragten des Hauptzollamtes der beklagten

Frei
Bild Teaser
Body Teil 1

In einem durch das FG Niedersachsen mit Urteil vom 13.3.2018 entschiedenen Fall (14 K 204/16, Rev. eingelegt, Az. BFH VI R 14/18) hatte ein