Quo vadis flexible Arbeitszeit?

Planungsprozesse optimieren
Wie ist der aktuelle Stand der Diskussion in Sachen flexible Arbeitszeit bei den Beschäftigten und wie steht es ganz konkret um den Planungsprozess aufseiten der Arbeitgeber? Eine (europäische) Einordnung und ein Praxisbeispiel zeigen mögliche Erfolgsfaktoren auf.
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 Bild: RioPatuca Images/stock.adobe.com
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1 Stand der Dinge

Flexible Arbeitszeitgestaltung scheint ein „Wundermittel“ zu sein. Gewährt es doch Belegschaft und Organisationen hohe Freiheitsgrade und wirkt zudem positiv auf die Produktivität im Unternehmen und auf die Mitarbeiterzufriedenheit, gar Gesundheit. Die Umsetzung flexibler Arbeitszeiten ist seit der digitalen Zeiterfassung auch einfach. Doch ist das tatsächlich so positiv und so einfach oder sind ganz bestimmte Faktoren bei der Gestaltung zu beachten? Ein Blick auf die Arbeitszeit unserer Nachbarländer zeigt, wo wir stehen.

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Prof. Dr. Andreas Blume

Prof. Dr. Andreas Blume
wissenschaftlicher Leiter, hr&c
GmbH

Angelica Ampezzan

Angelica Ampezzan
Geschäftsführerin, hr&c GmbH, Bochum

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Artikel Quo vadis flexible Arbeitszeit?
Seite 162 bis 165
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Body Teil 1

Problempunkt

Der Kläger war Mischfahrzeugfahrer bei einem Unternehmen, das Beton herstellt. Die Arbeitgeberin entließ ihn im Winter, nachdem sein

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Problempunkt

Der klagende Arbeitnehmer war seit Mai 2009 bei dem beklagten Unternehmen als Koch angestellt, zuletzt für 11,50 Euro brutto/Stunde. In §

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Der Kläger ist Servicetechniker im Außendienst und einem bestimmten Servicestützpunkt zugeordnet. Wie alle anderen Außendienstmitarbeiter fährt

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die „Chancen“ auf eine Groko 4(.0) steigen. Ob damit auch die Weichen zur Lösung der Herausforderungen 4.0 (Industrie, Arbeit) richtig gestellt werden

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Problempunkt

Nach bisherigem Verständnis der in Deutschland durch das AGG umgesetzten Antidiskriminierungsrichtlinie war nur derjenige vor einer

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Problempunkt

Die Parteien streiten über Vergütungsansprüche aus Annahmeverzug.

Die klagende Arbeitnehmerin ist seit 1988 bei der beklagten